shibuya

Liebes-Hotels, oder Love Hotels für die Anglizismus-Freunde unter uns, sind nicht erst seit gestern der letzte Schrei in Japan. Aus ehemaligen Teehäusern, in denen sich Prostituierte mit ihren Freiern trafen, wurden ansehnliche Etablissements. Sie verfügen neben großen Doppelbetten, Radio, TV (selbstverständlich mit Pornokanälen) und groß angelegten Minibars, außerdem über, je nach Stimmung, regelbare Beleuchtung. Gut, dass gibt es sicher auch in anderen Hotels. Daneben sollen verspiegelte Wände und Decken, Pornobildchenautomaten, sowie Karaokeanlagen und Videospiele die Stimmung heben. Je nach Verfügbarkeit […]