Knallen (auch) an Silvester

Das obligatorische Feuerwerk gehört zu Silvester wie der Topf zum Deckel. Banal. Eigentlich reine Verschwendung, nicht nur von Geld, sondern auch von Rohstoffen, die man anderweitig nutzen könnte. Das wird in der Hitze der Nacht aber wohl schnell vergessen sein. Faszinierend. Da gibt es ja mittlerweile schon allerhand zum Knallen. Schön verpackt, ausstaffiert und Punkt 0 Uhr bereit zum Knallen. Manche können es anscheinend schon zuvor nicht abwarten. Der Ein oder Andere wird dann im neuen Jahr mit einem lauten Knall erwachen und feststellen, dass man sich das mit dem Knallen mal lieber hätte überdenken sollen.

Zum Glück gibt es dann doch jene, die die Sicherheitbestimmungen beachten, Abstand halten oder zumindest entsprechende Schutzmaßnahmen vornehmen. Da macht das Knallen doch gleich viel mehr Spass 😉 ! Wer noch nicht weiß, wo er dieses Jahr zum Knallen kommt, der sollte spätestens kurz vor Mitternacht den frühzeitigen Signalzeichen folgen und wenn sie/er sich dann nicht ganz dusselig anstellt, kommt jeder einmal zum Schuss – trotz Kälte oder mangelnder Fähigkeiten. Ich muss leider dieses Jahr Nachtschicht schieben. Also, schätzt euch glücklich und genießt das kunterbunte Treiben!

Einen guten, sicheren, Rutsch und ein
Frohes Neues Jahr 2011!

wünscht Euch Nightbloom.de

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Frohe Weihnachten

Um kurz nach 7 Uhr Donnerstag Morgen ging die Reise los. Einmal quer durch das verschneite Deutschland. Ok, in Karlsruhe war der Schnee eher Mangelware, aber je weiter ich via einer zuvor verabredeten Mitfahrgelegenheit nach Norden vordrang, desto besser unangehmer wurde es. Spätestens ab Kassel auf der A7 war gedrosseltes Tempo angesagt und nach der „Warnung vor Gaffern“, was ich zuvor wirklich(!) noch nie im Radio gehört habe, standen rechts die ersten Lkw oder die Pkw zu unserer Linken tendierten hin und wieder zum Gruppenkuscheln.

Was des einen Freud‘, ist des anderen Leid. Für die, die fahren mussten oder wollten, war das beschauliche Winterwetter natürlich nur ein geringer Trost. Wer wünscht sich denn da nur weiße Weihnachten herbei und meckert im Anschluss!? Nachdem ich dann auch mit meiner zweiten Mitfahrgelegenheit von Hamburg in das kleine, einsame Dörfchen Kraak gelangt bin, genieße ich nun hier in vollen Zügen die weiße Pracht und das Zusammensein mit meiner Familie – inklusive Schneeschippen ;)!

Ganz einfach und unkompliziert wünschen wir Euch von Nightbloom.de
besinnliche und freudige Stunden mit Euren Liebsten.

Genießt die Zeit, die dann doch wieder viel zu schnell verstreichenden Stunden und alles,
was ihr Euch noch vorgenommen habt.

Bis bald

Nightbloom.de

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Homosexualtiät auf dem Vormarsch

© AHsAB e.V.

© AHsAB e.V.

Ein bedeutsamer Schritt in Richtung Gleichstellung der Homosexualität in der amerikanischen Gesellschaft.
Seit 1993 bestand der sogenannte „Don’t ask, don’t tell!“ – Verfassungsgrundsatz, der damals durch die Clintion-Regierung ratifiziert wurde. Dadurch wurden de facto US-SoldatenInnen gezwungen, ihre sexuelle Orientierung zu cachieren, um „im Gegenzug“ dazu auch keine lästige Befragungen erwarten zu können.

Trotzdem bekannten sich immer wieder homosexuelle Männer und Frauen mit der Konsequenz von über 13.000 unehrenhaften Entlassung seit der Gesetzesverabschiedung.

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JMStV – Zensur der Internetkultur

Jetzt steht er erneut im Fokus. Die Rede ist natürlich nicht von Porno-Klaus oder Julian Assange, sondern vom Jugendmedienschutz-Staatsvertrag. Wir berichteten bereits vor etwas mehr als sieben Monaten in einem längeren Artikeltext über die möglichen Konsequenzen der für Anfang 2011 bevorstehenden umstrittenen Vertragsinkrafttretung. Doch anscheinend ist jetzt erneut Bewegung durch oppositionelle Kräfte in die Debatte gelangt, welche ohnehin schon seit Monaten kontrovers diskutiert wird. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem die allgemeine Alterkennzeichnung im Internet und wann jugendgefährdender und -beeinträchtigender Inhalt gezeigt werde dürfe.

Davon wären natürlich insbesondere Erotikshops, Erotikblogs und Webpages mit ähnlichen Inhalten betroffen, die sich um zusätzliche standardisierte Barrieresysteme und Einschaltzeiten Gedanken machen müssen. Eine weitere Problematik besteht dann auch bei der Kennzeichnungspflicht. Wenn die speziellen Filterprogramme entwickelt und Pflicht werden, müssen alle Seiten dementsprechend mit einer Alterskennzeichnung versehen sein, sonst werden diese nämlich von der Suche ausgeschlossen bzw. gänzlich gesperrt. Da kann ich nur mit folgendem Zitat kontern:

Das geplante Label-System in Verbindung mit standardisierter und somit zentral lenkbarer Filtersoftware ist zweifellos ein solides Fundament für eine spätere Zensurinfrastruktur. (Rechtsanwalt Udo Vetter)

Selbst wenn solche Filtersysteme Vorteile im Blogbereich bieten, indem zumindest solche rechtlich abgestraft werden, die Hardcore-Inhalte veröffentlichen, spricht das nur wieder dafür, an mehr (persönliche) Informationen und Kontrolle im WWW zu gelangen.

Nachdem mir heute Mittag diese Nachricht von unserem Webmaster zugetragen worden ist, war ich zunächst schon erstaunt, dass es überhaupt noch Widerstand bezüglich dieses seit 1. April 2003 bestehenden Vertragswerkes, gibt. Immerhin haben aktuell laut shopbetreiber-blog.de schon 14 von 16 Bundesländer der o.g. Gesetztesänderung zugestimmt. In NRW und Schleswig-Holstein wird allerdings am morgigen Donnerstag noch votiert und über die Annahme der neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrages abgestimmt. SPD und Grüne haben ihre ablehnende Haltung bereits kund getan und so wie es aussieht, wird sich auch die CDU gegen die Erneuerung des JMStV aussprechen. Damit wäre bei gleicher Sitzanzahl von SPD und CDU definitiv eine 2/3-Mehrheit gewährt. Da auf Bundesebene eine einheitliche Annahme des Gesetzesentwurfes bestehen sollte, ist wohl eine vorzeitige Ratifizierung unrealistisch.

Jetzt gilt es die weitere Entwicklung abzuwarten und auf eine mögliche Neuaufsetzung der Vertragsverhandlungen zu hoffen.

JMStV im Fokus

Kreativer Jugendschutz

Edit:

Wie so eben bei netzpolitik.org bzw. shopbetreiber-blog.de nachgelesen, ist die Novellierung des JMStV-Vertrages in NRW einstimmig von allen Parteien abgelehnt worden. In Schleswig-Holstein wurde dieser Punkt der Tagesordnung kategorisch von CDU und FDP gestrichen und kommt damit einer Ablehnung des Gesetzesentwurfes gleich. Die Debatte ist somit noch lange nicht vom Tisch und wird hoffentlich zu mehr konstruktiver Kritik in der Politik- und Web-Landschaft führen.

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Oralverkehr(t)

© Cunnilingus by Anjelkaido

Fellatio, Blowjob, Cunnilingus, Licking, Blasen oder Lecken sind wohl die am häufigsten gebräuchlichen und bekannsten Ausdrücke für diese Formen der Sexualpraktik mit dem Mund, der Zunge und den Zähnen. Ob nun als Vorspiel, in der Halbzeit oder am lustvollen Ende gekonnt und mit dem gewissen Etwas eingesetzt, ist es wohl die Sextechnik, die am meisten gewünscht und doch sogleich missverstanden wird. Denn wie so oft gehen hier natürlich die Meinungen bei Männern und Frauen auseinander und jeder hat erwartungsgemäß seine eigenen Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse. Sollte die Problematik in der Kommunikation und die mit ihr eng verbundene Erwartungshaltung verwurzelt sein, dann stellen sich folgende Fragen:

Was wünsche ich mir und was springt am Ende dabei für mich heraus? Jetzt könnte man im selben Atemzug selbstverständlich retrospektiv fragen: Wie kann man sich eine solche Einstellung erlauben, wo es doch gerade darum geht, dass beide ihren Spass haben sollten? [weiterlesen…]

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Schönes Schreiben…

Nach einer etwas längeren Abstinenz melden wir uns jetzt hier in den (un)endlichen Weiten des Erotik-WWW’s wieder. Beim zwischenzeitlichen Durchstöbern von Erotische Blogs sind mir ein paar neue „Gesichter“ aufgefallen, aber auch ein paar alte Bekannte, die erneut aktiver geworden sind, jene die schön brav regelmäßig bloggen und andere, die sich wohl etwas Urlaub genommen haben 😉 !

Das ist ja auch nicht weiter verwerflich, denn… [weiterlesen…]

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Non-Erotik Autowäsche

Mein Fundstück für den heutigen, so verregneten und so gar nicht heißen Dienstag. Wer die Erwartungen gemäß dem Titel zu niedrig ansetzt, sollte mit positiven Enttäuschungen leben können. Wenn schon nicht die Sonne lacht, dann kann eventuell dieses Vid ein Lächeln in euer Gesicht zaubern! Viel Spass und einen angenehmen Abend 😉 !

->gefunden auf eblox.com

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Venus 2010 Berlin – Facts

Endlich ist es wieder soweit – die Venus 2010 in Berlin steht kurz bevor – und eigentlich kann man gar nicht so recht glauben, dass schon wieder ein Jahr ins Land gezogen ist. Vielleicht sind dem einen oder anderen noch die zahlreichen Eindrücke von der Venus 2009 in Erinnerung. Besonders die Wahl zur/m Miss/ Mister Venus 2009 kann als ein tolles Highlight gelten.

Leider können wir in diesem Jahr nicht in die Bundeshauptstadt reisen und live von der Venus aus bloggen. Wir möchten euch dennoch an dieser Stelle nicht das Programm der diesjährigen Veranstaltungen auf Europas größter Erotikfachmesse vorenthalten. Hierzu im Folgenden die wichtigsten Eckdaten zusammengestellt:

Öffnungszeiten:

Donnerstag | 10:00 – 20:00

Freitag und Samstag | 11:00 – 22:00

Sonntag | 10:00 – 19:00

Showprogramm:


Quelle: Borgmeier Public Relations

Neu in diesem Jahr ist, dass die Besucher an allen 4 Messetagen den heißen Veranstaltungen rund um die schönste Nebensache der Welt teilhaben können. Zuvor war der Donnerstag ausschließlich für das B2B und die Presse „reserviert“, die jetzt in einem separaten Bereichen ihren Geschäften nachgehen können.

Die Tickets kosten wie schon im letzten Jahr 25 Euro im Vorverkauf und 30 Euro an der Kasse. Wer auf der exklusiven VIP-Party dabei sein möchte muss dafür 45,- im Vorverkauf bzw. 50,- vor Ort berappen. Ein Tipp: Im letzten Jahr haben Rammstein die Party aufgemischt! Wer in der nächsten Woche einen Abstecher nach Berlin plant, sollte auf jeden Fall einmal vorbeischauen – es lohnt sich.

!!! Leider wird es in diesem Jahr keine Wahl zur/m Miss und Mister Venus 2010 geben. ORION ist aus internen Gründen als Hauptsponsor abgesprungen. Damit fehlt der Venus Berlin auf jeden Fall ein, wenn nicht das, tragende Event innerhalb der Messeveranstaltung !!!

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Katze präsentiert 14. Venus

Nein, es handelt sich hier nicht um eine Zeitungsente oder einen schlechten Witz von mir. Allerdings war ich nach dem Lesen dieser Meldung doch etwas skeptisch. Wer ist eigentlich diese Katze? Was macht sie und warum wurde gerade sie als Botschafterin der Venus auserkoren? Nach Tatjana Gsell und Nadja Abd El Farrag im vergangenen Jahr, betritt nun diese illustre Persönlichkeit die Bühnen des Messegeländes der 14. Venus in Berlin. Kann sie aus dem Schatten ihrer Vorgängerinnen hervortreten und der größten Erotikfachmesse Europas einen neuen Anstrich verleihen?

Das wäre doch eigentlich zu schön gewesen, wenn sich die andere Katze diesen Job unter die Nägel gerissen hätte, oder? Vielleicht ist das auch nachvollziehbar, nachdem Frau Katzenberger 2008 nicht zur Miss Venus gekürt worden ist. Ein bisschen gekränkt ist da der Stolz von der Bühne gegangen. Lange blieb es allerdings nicht dabei und nicht einmal 2 Jahre später ist sie in Deutschland bekannt wie ein bunter Hund. Die Publicity für die Venus 2010 in Berlin wäre wohl unübertroffen gewesen und vielleicht bedauert man die Entscheidung von damals vielleicht doch etwas.

Nichtsdestotrotz wird die Venus in Berlin von weit mehr als nur ihren Repräsentantinnen, und Dolly Buster, getragen. Sie ist und bleibt die größte Erotikfachmesse Europas die ihren Besuchern ein enormes Sammelsurium an Erotikartikeln und Sextoys bietet, garniert mit zahlreichen heißen Shows für Frauen und Männer.

Das genaue Showprogramm zur Venus 2010, die vom 22.10.2010 bis zum 24.10.2010 stattfindet, findet ihr in Kürze hier.

Und was hat denn nun die Katze zur 14. Venus zu sagen? Lest hier exklusiv Auszüge aus einem Interview mit ihr! [weiterlesen…]

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Wiesn‘ Playmate 2010

Wiesn' Playmate 2010 Julia Schober

Wiesn' Playmate 2010 Julia Schober | Playboy.de

„O‘ zapft is!“ – schon fast wie der päpstliche Ostersegen ausgerufen, beginnt auch in diesem Jahr wiederum das Oktoberfest in München. Zum 177. Mal jährt es sich nun und zum 177. Mal fließen Millionen Liter Bier und es werden Hunderttausende sogenannte „Hendl“ verspeist – für uns als Ausländer also Brathähnchen oder Broiler. Aber derartige Sprachbarrieren können mit Sicherheit bis zum 4. Oktober abgebaut werden oder sie werden mit dem ein oder anderen Maß zünftig umgangen.

Wer die Augen offen hält und vielleicht ein schnelles, teures Auto zu bieten hat, der kann, wenn nicht, die Attraktion der Wiesn‘ 2010 treffen:

Julia Schober! Sie ist die Miss Oktober 2010 des Playboy und das Wiesn‘ Playmate diesen Jahres. Jo, mei! Do, schaut’s her! 48 kg auf 168 cm verteilt mit – wie sollte es sonst auch sein – Traummaßen von 94 – 59 – 86. Selbstverständlich wird sie auch im traditionellen Dirndl vor Ort sein. Wer allerdings hofft, sie mit platten Anmachsprüchen à la „Hast du mal Feuer?!“ beeindrucken zu können und ihr dann noch eine allzu starke Fahne entgegenzuhauchen, der sollte lieber wieder schnell ins Zelt zurücktrapsen.

Das Wiesnmadl ist übrigens am 1. Oktober 2010 um 20:15 Uhr auf AXN (Action- und Entertainment-TV, z.B. via Sky oder Kabel BW empfangbar) als Programmansagerin „Bunny nach 8“ des Abendprogramms zu sehen. Nachfolgend werden sie alle weiteren Playmates des Monats ablösen und damit eine TV-Tradition der 80er Jahre wiederaufleben lassen.

Wer es vielleicht etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann auf einem der beiden Familientagen oder auch sonst, die Wiesn‘ von ihrer traditionellen Seite bestaunen. Servus und bis boid auf der Wiesn‘!

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