Sinnliche Begleitung

Günter Hommes | pixelio.de

Samstagmorgen. Regentropfen streichen in kreuzenden Bahnen die Fensterscheibe hinab. Ich höre nur ein leichtes Prasseln auf der Fensterbank. Verwaschen ist mein Blick und er fällt dabei immer wieder auf das grelle Licht des Flatscreens zu meiner Rechten. Noch verschwommen erscheinen die kleinen roten Buchstaben.

Ein Schluck Ginger Ale und fast kann ich sie erkennen. Escort Berlin. Ich kneife beide Augenbrauen zusammen und versuche mich meines ersten Eindrucks zu vergewissern. Escort? Wie bin ich da denn gelandet? Wahrscheinlich ein Pop-up beim letzten Besuch meiner Lieblingsseite. Die ganze Nacht hat der Kasten gedudelt und ich musste natürlich wieder einschlafen.

Mein Interesse wird mehr und mehr von den Mädels in den verschiedensten Dessous geweckt. Zuerst aufrichten. Langsam erwachend fangen nun auch die kleinen grauen Zellen an zu rattern. Nicht, dass ich da gestern noch irgendwo angerufen habe!? Ein prüfender Blick nach links auf den Wohnzimmertisch – der Jacky ist noch jungfräulich unberührt.

Schade. Eigentlich hätte ich ja gerne eine nette Begleitung bei mir gehabt. Vielleicht sogar den Flachmann dagegen eingetauscht. Ein großes Gähnen durchdringt das kleine Single-Apartment und erneut verschwimmen die Frauenfiguren. Mit der Tastatur in den Händen klicke ich mich fleißig durch die Vorschaubilder. In meinem Kopf hat jetzt allerdings schon ein Kampf begonnen.

Gesäter Samen der Lust und Abstand halten von der leichten Beute rollen in Schüben immer wieder aufeinander in meinem Kopf. Mein Herz pocht und die Sehnsucht wächst. So etwas macht doch keiner! – Warum sollte man sich nicht einmal eine sexy Begleitung organisieren? – Für so etwas Geld zum Fenster rausschmeißen, wo ich es doch viel billiger haben könnte! – Eine Frau, die sich mir hingibt und mir ein paar Stunden im gegenseitigen Einvernehmen versüsst, kann doch nicht so verkehrt sein, oder?!

In der einen Hand die Maus und in der anderen das Handy bereit. Modelagentur Berlin lese ich noch überfliegend beim Weiterklicken. Ich bin aber zu abgelenkt, als dass ich mich auf Details konzentrieren möchte. Das zuvor nur leichte Prasseln der Tropfen ist nun verstummt und die ersten Sonnestrahlen des Tages brechen durch die wehrhafte Wolkendecke. Bleibt abzuwarten, wofür sich mein Herz erwärmen wird.

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Nightbloom 2012

Ein frohes neues Jahr 2012!
Viel Erfolg für alle eure Wünsche und Ziele!

 

Im letzten Halbjahr von 2011 ist es um Nightbloom doch ziemlich still geworden. Doch nun wollen wir endlich mal wieder mehr von uns hören bzw. sehen lassen ;)! Gleich zu Beginn warten wir mit einem Nachtrag zu unserem tollen Sommerurlaub im wilden Nordosten Deutschlands aus dem vergangenen Jahr auf. Anschließend werden wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Richtig, bei den Fleshlights! Mit ‚Fleshlights – Taschenmuschis im Fokus‘ tauchen wir tiefer in die vielseitige Materie der Selbstbefriedigung ein. Also, lasst euch überraschen und viel Spass beim Lesen!

Beste Grüße

Euer Nightbloom Team

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Nightbloom.de im Sommerurlaub

Nun ist es schon wieder etwas länger her (Ironie aus), dass wir aus dem hohen Norden zurückgekehrt sind. Immer noch erinnern wir uns gerne an diesen tollen Trip in die fast unberührten Landschaften im Einzugsgebiet der Peene. Nur zu gerne würden wir sofort wieder dorthin fahren und noch viel erfahren. Doch jetzt hat uns der Alltag wieder und was bleibt sind die herrlichen Impressionen von Ende Juli bis Mitte August.

Alles begann mit einer fast 12 h dauernden Autofahrt einmal quer durch Deutschland. Erneut fuhren wir erst spät los – etwa 1 Uhr nachts. Leider konnten wir damit nicht ganz den bevorstehenden Staus entkommen. Immer wieder hieß es ab den Morgenstunden warten und nochmals warten. Hinzu kam im letzten Drittel der Strecke immer wieder stärkerer Regen und verschlechterte Sicht. Zum Glück waren wir mehr oder minder darauf eingestellt! So gestaltete sich dann auch das erste Wochenende vor Ort. Der intensive Regen der letzten Tage hatte Bäche und Seen extrem anschwillen lassen und die Hoffnung auf eine leckere Forelle war nur gering. Probiert haben wir es natürlich trotzdem! Eingefangen haben wir uns allerdings nur etliche Mückenstiche und dementsprechend gedrückte Laune.

Erfreulicherweise verhalf uns dann besseres Wetter zum Sonntag und Wochenbeginn zu einigen tollen Fängen. Auch der örtliche Badesee konnte Einiges bieten und uns doch noch die Faust in die Höhe recken lassen ;)! An einem Morgen haben wir uns sogar schwimmender Weise auf eine Platform im See begeben, um den Räubern nachzustellen. Das übliche Entspannungsbad haben wir uns auch nicht nehmen lassen und auf einem erstmaligen Bootstrip auf der Peene, konnten wir die längst überfällige Sommerbräune nachholen. Einen Ausflug auf dieses Gewässer, gerade für Angler oder eben Naturgenießer, können wir nur wärmstens empfehlen!

Fast schon erwartungsgemäß kommen wir auf unseren Ausflügen nicht ohne das ein oder andere Problem mit Golfi aus. Dieses Mal sind wir zwar nicht stecken geblieben, allerdings hatte es die Benzinpumpe erwischt. Ein glühender Katalysator und das Liegenbleiben auf der Autobahnausfahrt verhinderten zunächst unsere Weiterfahrt Richtung Hauptstadt. Somit blieben wir noch das Wochenende vor Ort. Anschließend peilten wir dann das 2. Ziel der Etappe an.

Leider hatte uns das gute, alte norddeutsche Schiedwedder wieder, was sich auch auf die Fangstatistik auswirkte. Ganz leer gingen wir zwar nicht aus, aber der große Fang ließ auf sich warten (so verhielt es sich auch mit den Strandschönheiten :P)! In diesem Jahr war es zwar nicht die Mittelmehrküste und das wunderbare sardinische Inland, aber dafür das schönste Bundesland Deutschlands, welches wir in einem ausgiebigen Naturtrip wiederentdecken konnten. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Übrigens: Eine Auswahl der enstandenen Bilder zu unserem Trip findet ihr in Kürze auf Der WebWart. Viel Spass beim Anschauen ;)!

Irgendwo im Nordosten Deutschlands ...

 

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Fleshlight: Sextoys für Männer

Ich freue mich euch heute exklusiv den ersten Bericht zu einem Männer-Sextoy präsentieren zu dürfen. Im Vorfeld habe ich mich mit einem interessierten Leser ausgetauscht und wir sind zu dem Schluss gekommen: Ein Artikel zu dieser Sparte muss unbedingt her. Das sind wir der Männerwelt doch in gewissem Maße schuldig, oder? Vorab möchte ich mich schon einmal vielmals für diesen tollen Erfahrungsbericht bei unserem Leser Franky33 bedanken. Er hat das Ganze erst möglich gemacht. Also, viel Spass beim Lesen!

Ich bin Single und manchmal wünsche ich mir eine richtige Partnerin zu finden, habe jedoch noch nicht die Richtige gefunden. Bis das so ist, werde ich weiter mein Singleleben genießen. So ab und zu gibt es einen One-Night-Stand und wenn nicht, dann muss ich eben zu anderen Mitteln greifen. Am liebsten packe ich dann meine Fleshlight aus.

Was ist Fleshlight?

Wenn ich Fleshlight kurz beschreiben müsste, würde ich es “Taschenmuschi” nennen. Jedoch entspricht dies nicht ganz genau der Wirklichkeit, da das Produkt nicht nur als Vagina, sondern auch als Mund, Po, Schlitz und Pure (sieht aus wie ein Donut) erhältlich ist. Die Hülle der Fleshlight sieht aus wie eine Taschenlampe und dient so der Tarnung. Ich würde sagen, dass die “Taschenlampe” ein wenig zu groß geraten ist – ist ja auch aus den USA. Das Innenleben der “Taschenlampe” ist ein sehr weiches und elastisches Plastik, das sich ziemlich ähnlich anfühlt, wie die Intimzone einer Frau.

Das Produkt

© Franky33

Fleshlight 'Pink Lady' - Das perfekte Einstiegsmodell

Die Fleshlights gibt es mittlerweile in so vielen Ausführungen, dass ich den Überblick verloren habe und auf der Homepage von Fleshlight nachforschen musste. Man kann verschiedene Hülsen (Schwarz, grau, durchsichtig, etc.), mit verschiedenen Öffnungen (Vagina, Mund, Po, etc.) und verschiedenen Masturbiereinsätzen (Original, Super Tight, Speed Pump, Wonder Wave, uvm.) kombinieren. Zudem gibt es Sex-in-a-can und Originalabdrücke verschiedener Erotikstars. Für jeden Geschmack ist also etwas dabei!

Vor dem Gebrauch

Vor dem Gebrach sollte man die Fleshlight unbedingt aufwärmen, da dadurch das Gefühl verstärkt wird – und mal ehrlich gesagt, habt ihr schon einmal eine kalte Vagina gesehen? Zum Aufwärmen muss man den Einsatz in warmes Wasser legen. Ich teste dann immer mit meinem Finger, ob es von Innen auch schon warm ist. Danach kurz von Aussen abtrocknen, in die Halterung stecken und ein paar Tropfen Gleitgel rein.

Erfahrungsbericht

Meine erste Fleshlight war das Original Pink Lady, welches von der Firma auch als Einsteigerprodukt empfohlen wird. Ich muss sagen, dass ich vorher schon andere “Taschenmuschis” ausprobiert habe und mir deshalb auch nicht viel mehr, als von meiner Hand erwartet habe. Die Pink Lady habe ich deshalb auch erst nach ein wenig Handarbeit (während der Einsatz im Wasserbad lag) und mit viel Gleitgel benutzt und bin dann leider sehr schnell gekommen. Die Stimulation ist Wahnsinn! Schon beim Eindringen fühlt es sich sehr gut an, da es warm, feucht und eng ist – wie eben eine echte Vagina.

Beim zweiten Mal ging es besser. Mit nur minimaler Vorarbeit und ein paar Tropfen Gleitgel habe ich einen unglaublich intensiven Orgasmus erlebt. Nach dem Erwärmen des Einsatzes stülpte ich mir die Pink Lady über meinen eregierten Penis und fing mit langsamen Auf- und Abbewegungen an. Als ich dann den Vakuumeffekt (durch Drehen des Verschlusses an der Unterseite) verstärkte, bekam ich Gänsehaut und wurde so sehr stimuliert, dass ich es mir schneller machen musste, bis ich anschließend zum Höhepunkt kam.

Das Material der Masturbiereinsätze fühlt sich aufgewärmt einfach unglaublich gut an – ich würde sagen, fast wie echt – und sorgt für ein intensives Lusterlebnis. Ich habe mir neulich 3 (3 für 2 Angebot) weitere Einsätze gekauft: Vortex, Super Ribbed und Wonder Wave. Mein Liebling ist Vortex, da das Innenleben dieses Einsatzes mein bestes Stück durch die Wellen unglaublich gut stimuliert – aber das ist bestimmt Geschmackssache.

Tipp: Mit einem Filmchen ist das alles noch besser ;-)! Wenn man etwas Übung hat, ist es hammer die Fleshlight irgendwo reinzuklemmen und es sich ohne Hände zu machen.

Reinigung

Zum Reinigen schraubt man den hinteren Teil der Fleshlight ab und lässt dann kaltes (!!!) Wasser durch den Einsatz fließen, je weniger Rillen dieser hat, umso einfacher! Danach trocknen lassen, was ein wenig dauern kann.

© Franky33

Fazit

– Amerikas und meine Nr. 1 Taschenmuschi
– Große Auswahl an Einsätzen, etc.
– Unauffälliges Design. Leicht zu verstecken
– Gefühlsecht
– Etwas zeitaufwendige Reinigung
– Top Qualität – meine Erste ist immer noch perfekt!

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Oral- und Analsex entkriminalisiert

So kompliziert wie der Titel klingt, so begrenzt war auch der rechtsstaatliche Charakter einer Statute aus dem Jahr 1805 in Louisiana, USA. Zum Glück hat das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch hier wieder einmal das Gegenteil bewiesen und Oral-, sowie Analsex überraschend entkriminalisiert. Ab August 2011 besteht das archaische Gesetz nicht mehr.

Ihr habt schon richtig gelesen! Hintergrund der ganzen Sache ist ein altes, vorbundesstaatliches Gesetz, welches vornehmlich weibliche, afroamerikanische Prostituierte, Homosexuelle und Transsexuelle vorverurteilte und erheblich zur Verschlechterung ihrer sozialen Stellung beitrug. Die Betroffenen, die für „schuldig“ bekannt wurden, mussten fortan, so unglaublich es auch klingen mag, in all ihren Ausweispapieren den Stempel „Sittlichkeitsverbrecher“ mit sich führen. Die Analogie, die sich mir da im Kopf auftut, ist mindestens genauso verwerflich und archaisch, wie dieses nun endlich ab August begrabene Gesetz. Zwar gab es zuvor im Jahre 2003 schon einen zarten Versuch, allerdings mündete jener nur in der Festellung, dass heimischer, einvernehmlicher Sex, und damit auch Oral- bzw. Analssex, unantastbar sei.

Eine eher scheinheilige Festellung und in keinem Maße förderlich für die schlechte Situation der Prostituierten und „Sexworker“ in Louisiana. Ab August 2011 werden die „Verbrechen gegen die Natur“ (anti-nature crimes) vom Status eines schweren Verbrechens in den Stand einer Ordnungswidrigkeit herabgesetzt.

Was heißt das konkret? Wenn jemand für einen Blowjob oder Analsex eine Prostituierte bezahlt, muss er sich einer Haftstrafe von 6 Monaten stellen und maximal 500 Dollar bezahlen. Der Stempel „Sittlichkeitsverbrecher“ wird von da ab, erst nach dem zweiten Vergehen aufgedrückt. Das lässt einen als Europäer trotzdem noch ziemlich unbefriedigend und verdutzt zurück. Hierzulande ein Ding der Undenkbarkeit. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass dieses Gesetz jahre-, wenn nicht jahrzehntelang von den Ordnungshütern, den Vertretern des Rechts, schamlos ausgenutzt wurde.

So heißt es in einem Youtube-Bericht von RTAmerica zu dieser Thematik: Die Polizei hat offenkundig das Gesetz für sich ohne Rücksicht ausgenutzt, um kostenlos an Sex zu kommen. Wer von den Sexworkern nicht pariert hat, wurde entweder gleich festgenommen oder sogar Schlimmeres. Wer von ihnen dann bereits abgestempelt worden ist, findet nur noch schwerlich einen Weg zurück in die „normale“ Gesellschaft. Immerhin weist diese Gesetzesänderung in die richtige Richtung. Man kann nur hoffen, dass auch die letzten Bastionen der unsinngen Sexgesetze eingerissen werden und die legalen Diskrimierungen von einvernehmlichem Sex, welcher Art auch immer, ein Ende finden.

Küssen verboten!

Land der „unbegrenzten“ Möglichkeiten

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Groß oder klein? Wie soll der Busen denn nun sein?

Eine Gretchenfrage, die wohl nicht nur die Männer beschäftigt. Wie auch schon bei der „Penisfrage“ richtiger festgestellt: Man muss nur mit dem richtig umgehen, was man hat – oder eben das Beste daraus machen. Weg vom Schwengel und auf zu neuen Höhen, bzw. zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frauen. Der weibliche Busen und seine magische Anziehungskraft auf die Männerwelt im Fokus von Nightbloom.

Was macht den Busen aus?

Drei grundlegende anatomische Einheiten definieren die weibliche Brust: Die Brustwarze, dem Warzenhof und dem „Brustkörper“ an sich. Das ist das, was jeder von Außen erkennen kann. Letzterer setzt sich noch aus verschiedenen Untereinheiten zusammen: Brustmuskel, Brustdrüse, Milchdrüsen, Fettgewebe und natürlich die Haut mit ihren zahlreichen Nervenenden.

Die Brustgröße verändert sich während der Pubertät entscheidend. Je nach Veranlagung und Ernährungsverhalten kann es zu unterschiedlichen Entwicklungen kommen, die eine deutliche oder nur geringe Zunahme zur Folge haben. Die Durchschnittsangaben zur Brustgröße variieren von den „handelsüblichen“ 75 B bis zu 80 C der hauptsächlich in der Statistik vertretenden Altersgruppe der 20 bis 50 Jahre alten Frauen.

Was macht den Busen so interessant?

Andrea Kusajda | pixelio.de

Andrea Kusajda | pixelio.de

Generell ist es natürlich die äußere Erscheinung und die Funktion als Sexualsymbol, welches seine Fäden durch die Geschichte zieht. Waren es früher noch üppige Rubensdamen, sind es heute schmale, gertenschlanke Damen der Haute Couture.
Ein schöner, wohlgeformter Busen ist ein Schönheitsideal und gehört eindeutig zu den hervorstechenden Rundungen einer Frau. So zeichnet es sich zumindest oft als Bild im Kopf vieler Männer und Frauen ab. Für mich ist es definitiv eine spezielle Form und Größe.
Aus meiner Sicht sollte sich eine schöne weibliche Brust im oberen C bis D Cup-Bereich bewegen. Die Brustwarzen sollten nicht zu klein und der Warzenhof recht groß sein. Die Bruststellung spielt ebenfalls eine große Rolle:

Ich bevorzuge leicht nach Außen zeigende Brüste mit etwas höher gesetzen Brustwarzen. Als schönes Beispiel kann ich hier Gianna Michaels anführen. Das mein Geschmack sich natürlich von dem anderer Männer unterscheiden kann, brauche ich nicht weiter zu erörtern. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, heißt es ja so schön. Die weibliche Brust ist ebenfalls eine erogene Zone des weiblichen Körpers und übt damit gleichermaßen erotischen Reiz auf Männer und Frauen aus.

Entweder bei der Selbstbefriedigung oder der Stimulation durch den/ die PartnerIn vor und während des Geschlechtsverkehrs. Das Resultat kennen wir alle: Die Brustwarze richtet sich auf und/ oder vergrößert sich sichtbar, sowohl bei Mann als auch bei Frau. Für mich war es zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und die kreisende Zunge meiner Partnerin etwas unangenehm bzw. kitzelig. Mittlerweile gehört es aber zu einem schönen Vorspiel dazu.

Warum bin ich unzufrieden?

Es ist leider so, dass die menschliche Natur immer eine gewisse Unzufriedenheit begleitet. Sei es die eigene Größe, der Job, der soziale Status oder die Größe der Brüste. So absurd wie diese Aneinanderreihung ist, ist auch die Verstümmelung des eigenen Selbstwertgefühls. Ihr seid, wie ihr seid. Punkt. Unabhängig davon, ob ihr nun fast an der A-Körbchen-Grenze scheitert oder euer Busen nahezu einen Waffenschein benötigt. Ansonsten gibt es natürlich die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie für diese zwei Extreme.

Das entscheidet dann jede Frau für sich selbst bzw. ihr Geldbeutel (die Krankenkassen decken meiner Recherche nach keine operative Vergrößerungen ab, nur Verkleinerungen, sofern sie physiologisch begründet sind)! Nun ist es aber so, dass die Gesellschaft, ein pauschales Schönheitsideal und festgefahrene Vorstellungen zu der schönen Weiblichkeit immer wieder verstärkt und verzehrt. Keine Frage, dass das vermehrt zu Spannungen und psychischen Problemen bei Frauen führt, die diesen „Werten“ nicht gerecht werden können. Schaltet einfach ab bzw. aus! Auch wenn es sicherlich schwer ist, sich der multimedialen Präsenz zu entziehen.

Zum Abschluss:

Ich finde es immer wieder interessant, wie Busen und Penis in ihrer Größe miteinander verglichen werden, vor allem von Frauen. Das bringt mich immer wieder zum Schmunzeln und ich denke daran, dass die größte Erhebung, über die man sich Gedanken machen sollte, doch eigentlich der eigene Kopf ist, oder?

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Hacking von Sexseiten – Ein Prolog?

Der, der frei von diesem Wissen sei, werfe den ersten Stein! Interessant, wie zumeist viele Frauen zuerst von sich behaupten: „Pornoseiten? So etwas brauche ich nicht!“ Wie viele von ihnen liegen wohl Abend für Abend vor ihrem Laptop im Bett und surfen zu ihrer Stammadresse. Ok, zugegeben: Die Hauptkonsumenten sind Männer, auch wenn der Frauenanteil gleichwohl wächst (repräsentative Zahlen gerne per PN )! Zu den gängigsten Seiten zählen YouPorn.com, YouJizz.com, Pornhub.com und Redtube.com, die millionenfach besucht werden und sich täglich neu registrierender Nutzer erfreuen können.

The Internet is for Porn“ gehört also nicht einfach in ein Phrasenschwein gesteckt. Neben der z. T. miesen Qualität, stört ebenso die um sich wuchernde Werbung und die plötzlich aufstöhnenden Popups. Aber deswegen gleich Geld für niedere Dienste bezahlen? Immerhin gibt es ja die Option selbst Hand anzulegen oder mal wieder auf die Suche nach einem Sexpartner zu gehen. Ein schweres Dilemma. Leider ist das nicht das einzige Problem, mit dem sich die meist ahnungslosen Nutzer konfrontiert sehen sollten.

Gestern hat mich zu dieser Thematik eine interessante Neuigkeit erreicht. [Danke an Matze von googlesearchfoo.com ;)!] Auf golem.de ist folgende Meldung zu lesen: Sexwebseite gehackt! Ok, derzeit sind ja eine ganze Menge Hacks passiert, aber eine Sexwebseite? Dabei handelt es sich übrigens um die Webseite Pron.com (mir bisher unbekannt), die „Opfer“ des Hackerteams Lulzsec geworden ist. Die Gruppe hatte zuletzt durch den Angriff auf das Online-Game Brink von Bethesda auf sich aufmerksam gemacht.

Heikel bei dieser Angelegenheit ist, dass die Accountdaten von etwa 26.000 Nutzern von Lulzsec veröffentlicht wurden – darunter auch die E-Mailadressen und Kennwörter von Militärs und Regierungsmitarbeitern. Anschließend rief die Hackergruppe dazu auf, die Daten bei Facebook auszuprobieren und die Nutzer z. B. via Twitter bloßzustellen. Unter den Veröffentlichungen befinden sich auch mindestens 55 Administratoren, die ebenfalls Accounts bei Pron.com besitzen.

Anscheinend ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis weitere Angriffe auf andere Pornoseiten erfolgen. Was sagt uns das alles? Besser nicht auf einer Pornowebseite anmelden?! Ok, dass ist natürlich auch eine Möglichkeit. Viel wichtiger ist allerdings folgendes Stichwort: Passwortsicherheit ! Leider haben die 26.000 Leute wohl überwiegend die selben Login-Daten für mehrere Webseiten benutzt, so auch für Facebook. Das ist natürlich ein fataler Fehler und kann u. U. ziemlich teuer werden.

Selbstverständlich möchte ich nicht die Aktionen von Lulzsec oder sonstigen Hackern beschönigen, auch wenn sie auf die Notwendigkeit sicheren Passwortmanagements hinweisen. Eigentlich kann man auf dieses Thema nicht oft genug hinweisen – ob es sich nun um eine Pornoseite oder Amazon.com handelt. Immerhin geht es hier um eure Daten!

 

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Tanz zur Lust

Das Paradies ist ein Berg, ein Berg, der so schwer zu erklimmen ist! Manchmal wiegen Worte wie diese, viel zu schwer auf mir und meiner Seele. Wenn es überhaupt so etwas wie eine Seele gibt, frage ich mich selbst hin und wieder insgeheim. Viel zu viele Monologe geführt und dabei ist es doch so leicht sie anzusprechen. Wen? Ich kann sie nicht ganz erkennen und schon spüre ich diesen Zug in meinen Gliedern. Dieser Drang mich fortzubewegen. Einfach auf sie zuzugehen. Der kühle, aber angenehme Morgenwind lässt ihren schwarzen Rock verführerisch, spielerisch um ihre glatten Beine tanzen. Ein prickelnder Schauer durchfährt mich und lässt auch sie ein wenig zittern.

Da ist es schon wieder. Das Gefühl, das mich fortreißt. Ich will jetzt zu ihr, egal was es kostet. Wie schafft sie das nur. Fast betäubt, sehe ich mich auf sie zu wandeln. Stehe neben mir und sie ist noch so fern. Verdammt, warum sieht sie mich nicht an. Spürt sie es denn nicht? Das kann doch nicht sein. Mir ist so heiß. Nasse, wenig kühlende Schweißperlen laufen meine Stirn hinunter bis zur pulsierenden Brust. Oh, diese Lust. Ihre seidene Bluse ist so weit geöffnet, dass ich schon fast hineinbeißen möchte. Das war pure Absicht! Sie spielt mit mir. Ich werde sie mir zur Gespielin machen! Kein Entrinnen. Keine Flucht.

Sie ist weg. Nein, nicht jetzt. Warum? („Ich bin doch hier.“) Noch immer pulsiert mein ganzer Unterleib und presst sich fordernd nach Freiheit gen Himmel. Ich bin versucht mich selbst anzufassen. Hoffentlich Erleichterung. („Warte, ich helfe dir!“) Wieder spüre ich den kühlen Morgenwind auf meiner Haut. Meine kurzzeitige Anspannung weicht etwas und mit leichtem Druck streicht der Wind über mich. Kleine Böen preschen nun an mein Lustgestade und lassen mich die Bilder von eben vergessen. Zu gut ist dieses Gefühl. Zu sehr erregt es mich noch mehr – und ich will mehr! Mehr von diesem Gefühl. („Gefällt es dir?“) Sei still und nimm dir einfach, was du brauchst. Bediene dich meiner und ich bin ganz und gar dein.

Dann umschließt mich diese Wärme, die so gut tut. Tief spüre ich sie und die Lust tanzt im Rhythmus mit mir. Ich kann kaum an mir halten und will es schon beenden. („Jetzt erfülle ich dir deinen Wunsch.“) Nun tanzen warme Wellen um mich herum und nehmen mir den Atem. Immer wieder und immer höher schlagen sie um mich zusammen. Mein pulsierender Leib stemmt sich ihnen entgegen und badet im Meer der Lust. Hinfortgespült nun an lusttrunkene Ufer, bitte ohne Wiederkehr, verbleibe ich regunslos! („Na, hat es dir gefallen?“) Zum ersten Mal sieht sie mich an und lächelt. Was für ein wunderbares Gefühl. Sie steht auf und verlässt ihren Platz. Noch immer spüre ich den Wind, ihren Duft und ihre Wärme.

Feuchte Träume

Nach dem Rausch

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Eine neue Jana Bach?

Der Pornostar Jana Bach existiert nicht mehr. Nein, sie ist nicht von uns gegangen. Im Gegenteil. Ihr Stern erstrahlt nun mit einem neuen Namen: Jana B. ! Dieser hat mit „Jana B. – The Official Website“ ein komplett neues Zuhause erhalten und wartet mit einem frischen Blog, ausgefülltem Terminkalender und zahlreichen erotischen Photos auf. Dieser Schritt ist natürlich nicht unbedacht, nachdem sie der Pornobranche bereits im letzten Quartal des Jahres 2010 den Rücken zugekehrt hat. In ihrer Vita heißt es:

Das aktive Hardcoredrehen habe ich aufgegeben und möchte zukünftig die Erotiklandschaft als Sachverständige erklären, Menschen unterhalten und beraten, die Facetten der Sexualität durchleuchten und verständlich machen. (Vita Jana B. | http://www.janab.tv/vita/)

Jana Bach im Wandel - Vom Pornostar zur Erotikberaterin

Eingefleischte Fans der Pornofilme von Jana Bach haben wohl schon ein bitteres Tränchen vergossen und auf neues Material zu hoffen, bleibt derzeit vergebliche Liebesmüh‘! Ihr Schritt in diese Richtung, ihre, vielleicht auch für anderen Kolleginnen wegweisende, persönliche Weiterentwicklung, ist trotzdem richtig. Mit Pornos lässt sich auf Dauer kein Lebensunterhalt bestreiten. Zumindest nicht in Deutschland, wo selbst die scheinbar größeren Nummern wie Vivian Schmitt oder Conny Dachs dieser Tage ganz schön zu kratzen haben.

Ohnehin fehlt der Erotikindustrie in Deutschland der Glanz vergangener Tage. Ihren Höhepunkt erreichte sie mit Gina Wild und der Dolchstoß erfolgte sogleich durch die massenhafte Verfügbarkeit im Internet. Eine düstere Zukunft? Am besten ist es, wenn man sich so gut wie möglich anpassen kann. Jana Bach hat diese Anpassung vollzogen und widmet sich nun ganz ihrem Job als erotische Beraterin, Erotikmodell oder Kolumnistin.

Das ihr noch der feine Staub vergangener Tage anhaftet, kann ihr doch nur zu Gute kommen. Den harten Kern ihres Fanclubs, für den übrigens exklusive Treffen mit Jana Bach arrangiert werden, wird das nur ein weiterer Beweis für ihre sinnliche Wandlungsfähigkeit und erfrischende Natürlichkeit sein. Sie ist und bleibt eben das nette Mädel von nebenan, das diese gewisse Prise „Etwas“ hat. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war ebenfalls ihr Krankenhausaufenthalt im vergangenen Jahr und der damit verbundene operative Eingriff, der vorerst zu einer verständlichen Zwangspause führte. Sie selbst ließ damals schon durchscheinen, dass ihre Karriere als Pornostar bald ein Ende nehmen wird. Ihre Gesundheit und ihr persönlicher Kinderwunsch stehen für sie an erster Stelle und somit über dem Schatten ihres alter Ego Jana Bach. Die neue Jana B. wird uns hoffentlich noch mehr Interessantes, Erotisches und Liebenswertes bieten!

P.S.: Jana B. könnt ihr am 12.06.2011 in der Nachtgalerie in München von 0:00 bis 3:30 treffen. Meet and Greet, Autogrammstunde(n) und Fan-Photoshooting stehen auf dem Plan!

Jana Bach’s Auszeit

Pornostar Jana Bach

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Keine Eier zu Ostern

Das könnte sich auch meine Freundin gedacht haben. Ich glänzte mit Abwesenheit und so konnte die Suche für sie natürlich nicht erfolgreich verlaufen. Schade. Der Grund dafür war allerdings, dass ich für etwa eine Woche meinem beschaulichen Heimatdörfchen einen Besuch abstattete und die wunderbar sonnigen, warmen Tage genießen konnte. Inklusive Bräunung und Erholung verstehen sich als selbstverständlich, dort wo ich herkomme und andere Urlaub machen ;)! Neben den obligatorischen Verwandtschaftsbesuchen konnte ich meine Rute erfreulicherweise das ein oder andere Mal in das doch noch ziemlich kalte Fließgewässer halten. Der Erfolg blieb zum Glück nicht aus und äußerste Zufriedenheit stellte sich ein. Der Druck war erwartungsgemäß nach längerer Abstinenz relativ groß. So viel zu meinem kleinen (fast) nordischen Ausflug.

Mitfahrgelegenheit ist schon eine tolle Sache. Wer fährt überhaupt noch Bahn? Viel zu teuer! Im Zug ist es doch wie im Restaurant: Alle sitzen dicht beisammen, aber miteinander wollen sie nichts zu tun haben. Da ist die Fahrt in einem Kleinwagen doch viel anregender. Da wird man zur direkten Kommunikation schon fast gezwungen! Für mich die beste Alternative Menschen und ihre Geschichte kennen zu lernen. Interessantes gibt es dabei Allerlei zu erfahren und die ein oder andere strahlende Mitfahrerin ist hin und wieder auf jeden Fall dabei ;). Moment. Mitfahr-Dating? Nein, auch wenn sich jetzt stöhnende Enttäuschung breit macht, ich bin in festen Händen. Selbst wenn der kleine Freund und Helfer mal etwas lauter wird, nutze ich lieber den Mund zum sprechen. Was spricht schon gegen einen kleinen Flirt, wenn überhaupt, gegen eine nette Unterhaltung. Nichts.

Interessant, wie man dann ziemlich gut feststellen kann, welche Wirkung man auf sein Gegenüber hat. Lächelt sie? Sucht sie Augenkontakt oder ist das doch nur ein herablassender Blick? Meine Erfahrungen sind hier durchweg positiv und die meisten Damen zeigen sich kommunikativ. Wen verwundert das denn auch?! Bei den Fahrten von Frauen für Frauen hatte ich immer den Eindruck, dass die Damen sich leichter öffnen konnten und der Draht zueinander schnell gefunden war. Da fühlte man sich als Mann fast als Außenseiter. Wundersam wie schnell das Unbekannte vertrauensvoll erscheinen kann. Gibt’s denn wirklich keinen heißen Mitfahrgeschichten? Doch. Es war einmal der Casanova von Karlsruhe, der in seinem Z3 daher kam und alle Frauen … . Das verrate ich ein anderes Mal!

Angekommen bin ich dann übrigens auch irgendwann. Nach 21 Uhr. Feierabend und endlich wieder bei ihr. Osterliche Bescherung eine Woche später. Lange suchen musste Sie nicht mehr.

Einen sonnigen Mittwoch.

Fernbeziehung

Gedanken (nur) an Sex

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