Durex Werbespot

Eine wirklich gute Idee zur Vermarktung von Kondomen hatte die bekannte Marke Durex mit ihrem Werbespot. Er ist zwar schon ein wenig älter, aber vorenthalten wollen wir ihn euch nicht.
Kein Gestöhne, kein Gekreische aber viel Gequietsche. Dass dieser Spot ohne sämtliche verbale Aspekte doch sein Ziel erfüllt dürfte jedem auffallen, der den Clip gleich betrachen wird.

Was bei so einem Werbespot alles schief gehen kann zeigen die nachvollgenden Outtakes.

Viel Spaß beim anschauen.

Kommentar (1)

Gayvention 2009 – expressing gay life!

Gayvention-09
Am 7. und 8. März 2009 ist es wieder soweit: Die Gayvention rund um den Hühnerposten Hamburg öffnet wieder ihre Pforten. Auf über 3.000 m² können sich alle Freunde der gleichgeschlechtlichen Liebe zusammenfinden und viele Neuigkeiten, sowie Altbewährtes (neu)entdecken.
Es erwartet euch ein mehr als buntes Rahmenprogramm: Sportaktionen, Fotowettbewerbe und eine Live-Gay-Hochzeit sind nur ein Auszug davon.
Als Stargast wird Dolly Buster auf der TV-Bühne die Minishow „Ersteigere Dir Dein Date“ moderieren!
Patsy Baker – die einzige Dragqueen, die sich traute beim offenen Casting vor Heidi Klums Topmodel Jury zu treten, könnt ihr ebenfalls auf der TV-Bühne bei ihrer Dragshow bestaunen und bewundern. Weitere Highlights setzen sicher auch die Gleitgelverkostung auf der Erotikbühne, oder die lesbisch/schwule Tupperparty im Eventraum.
Ihr merkt, es gibt viel zu sehen auf der diesjährigen Gayvention und für 5 Euro Eintritt im Vorverkauf könnt ihr dabei sein. Die Vorverkaufsstellen, sowie alle Infos rund um die Gayvention findet ihr hier.
Egal ob Hete oder Homo, wir wünschen allen viel Spaß und Vergnügen.

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Sex-Bank Oranje

Interaktion ist doch etwas Schönes. Gerade habt ihr etwas über die
(außer)gewöhnlichen Fantasien von einem fleißigen Bordellbesucher
gelesen und schon im nächsten Atemzug wird euch die harte Realität
der Sex-Industrie aufgezeigt.
Denn, was passiert, wenn alle Stricke reißen oder besser gesagt abge-
schnitten werden, zeigte sich letzte Woche in einer durch den
Amsterdamer Finanzstadtrat Asscher angestoßenen Kontroverse.

Betroffen sind vor allem das Rotlichtviertel in der schönen Altstadt
mit den zahlreichen „Hurenfenstern“ und Coffee-Shops.
Aus angeblich moralischen Bedenken lassen viele niederländische
Banken keine Kontenneueröffnungen mehr zu, sollen sogar
bestehende Konten gekündigt und Kredite eingefroren haben.
Empörung rief diese Entwicklung bei einer großen Interessen-
vertretung von Rotlichtunternehmen der ERB („Vereinigung der
Betreiber von Entspannungsbetrieben“) hervor.

In diesem Sinne wurde durch Asscher die Gründung einer Spezialbank
nur für die Erotik-Betriebe angeregt, welche Kredite an zahlungsfähige
Unternehmen gewähren soll.
Eigentliche Hintergründe im Umdenken der staatlichen Banken und
der Stadt Amsterdam sind die Bekämpfung der gestiegenen Kriminalität,
vor allem Geldwäscherei und Frauenhandel, in den Coffee-Shops und
den kleineren Bordellen. Ziel des Ganzen ist vornehmlich eine bessere
finanziellere und behördliche Kontrolle des Rotlichtgewerbes.
Außerdem plant der Amsterdamer Stadrat eine Verkleinerung des Rot-
lichtviertels, um die Altstadt überschaulicher und attraktiver für den
Tourismus zu gestalten, zum Beispiel durch die Nutzung freiwerdender
Häuser für exzellente Kultur- und Gastronomieeinrichtungen.

Im Gegensatz zu den Erotik-Betrieben in den USA und Deutschland, die
um staatliche finanzielle Unterstützung bitten, wird hier in den
Niederlanden ein alternatives Modell einer „Sex-Bank“ vorgeschlagen.
Fragt sich nur, ob das Ganze auch fruchten wird und in wie weit dieses
Modell auch auf den amerikanischen bzw. deutschen Markt übertragbar
ist.
Der Konkurrenzdruck sollte also noch größer werden, wenn sich einzelne
Banken dazu entschließen sollten, nur mit erfolgreichen Firmen zu
koorperien.

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Glück im Unglück!

Keiner möchte es zugeben und doch läuft das horizontale Gewerbe wie geschmiert. Besonders pikant wird es allerdings, wenn Männer aus dem öffentlichen Dienst, Politiker oder Stars und Sternchen diese Art Dienstleistung in Anspruch nehmen und dabei dann gewaltig etwas schiefgeht.
So geschehen letzte Woche in einem Domina-Studio bei Orpe (nähe Köln). Ein verheirateter Polizeibeamter aus dem höheren Dienst besuchte die 50jährige Domina vor einigen Wochen das erste Mal und verlangte nach Atemreduktionsspielchen; an und für sich nichts Besonderes für die Dame aus Lack und Leder. Bei seinem nächsten Besuch reichte dem Polizeibeamten die „normale“ Strangulation allerdings nicht mehr aus und er bat die Domina mit ihm „Erhängen zu spielen“ und verlangte, dass eine zweite Person anwesend ist. Dafür zahlte er 200 Euro. Die Leder-Lady bat ihre Tochter zu Hilfe, die zwar wenig begeistert war, jedoch schlussendlich einwilligte. Sie umschnürten den Penis des Kunden mit Klebeband, zogen einen Strick um seinen Hals und banden das Ende an einem Deckenhaken fest.
Dann geschah jedoch das Unverhoffte: Der Hocker, auf dem der Kunde stand, kippte um, die Schlinge zog sich zu. Geistesgegenwärtig zog die Tochter das Metallbett zu Hilfe, während die Domina-Mutti verzweifelt versuchte den Mann zu halten. In letzter Sekunde konnte das Seil von der Tochter durchtrennt werden.
Der Polizeibeamte kam mit schweren Strangulationsverletzungen ins Krankenhaus, die Domina brach sich bei dem Rettungsversuch einen Wirbel.
Zu gern würden wir Namen veröffentlichen, dürfen dies aber nicht tun. Bei aller Schadenfreude freuen wir uns natürlich, dass keiner wirklich ernsthafte Schäden davongetragen hat. Vielleicht kann der Polizeibeamte fürs nächste Mal seine Frau überreden, ihn ein wenig härter anzupacken, wenn diese überhaupt noch seine Frau bleiben möchte.

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Erotika 2009 in Köln

Erotik-Freunde aufgepasst!
Wie bereits im vergangenen Jahr wurde auch für 2009 einstimmig durch
den Bundesverband Erotikhandel e.V. und den Interessenverband des
Video- und Medienfachhandels die Fachmesse die Erotik- und Medien-
branche in Köln beschlossen.
Sie gilt europaweit als eine der wichtigsten Treffpunkte von Online-
Anbietern in Europa mit dem Ziel die zahlreichen On- und Offline-Betriebe
einander an zu nähern um Grundlage für eine produktivere Vermarktung
an Erotik-Artikeln zu schaffen.
In diesem Sinne wird neben dem Jugendschutz und der aktuellen Rechts-
lage zur Jugendpornographie (§ 184c StGB), Bezug zu rechlichen Grund-
lagen des e-commerce und effektiverem Produkt-Marketing genommen.
Neben bekannten Firmen wie der Beate-Uhse AG, Exotic Fashion,
Hustler Europa GmbH und der Orion Versand GmbH und Co KG werden
weitere Hersteller aus den Telemedien/IT, Toys, Fashion und Pharma-
zeutika erwartet.
Höhepunkte des letzten Jahres waren unter anderem ein Loft-Event und
die „e-Night“ mit anschließender Preisverleihung des „Golden Keybord
Awards“. In diesem Jahr wird es sogar erstmalig ein eigenes nahegelegenes
Messehotel geben, mit der Möglichkeit geknüpfte Geschäftskontakte zu
vertiefen. Man darf also gespannt sein.

Wann?erotika09_Motive_4c
23./24. April 2009
Öffnungszeiten:
Donnerstag, 12 bis 20 Uhr
Freitag, 10 bis 18 Uhr

Wo?
Köln EXPO XXI
Am Gladbacher Wall
Preis: 20 Euro

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Sex-Interview mit Tessa Bergmeier

Ein kleines Medienluder war sie ja schon immer, die Tessa. Als frühere Freundin von „Partykönig“ Michael Ammer hat sie sich schon auf der ein oder anderen Party medienwirksam in Szene gesetzt, als sie beispielsweise äußerst lasziv einen Energydrink namens „Ständer“ präsentierte.
Den neuesten Coup landete das Möchtegern-Sternchen mit ihrer Teilnahme an der Castingshow „Germanys Next Top Model“. Doch die 19jährige bleibt leider nicht nur aufgrund ihres fantastischen Aussehens in den Gedächtnissen der Zuschauer, sondern auch wegen ihrer Stutenbissigkeit gegenüber der Modelkonkurrenz. Scheinbar fährt sie auf der Schiene recht erfolgreich, denn die FHM veröffentlichte jetzt ein pikantes Sex-Interview mit der Topmodel-Anwärterin.
So erfährt der gebildete FHM Leser unter Anderem, dass die Feiermaus bereits mit vier Frauen geschlafen hat und auch beim Telefonsex kein Blatt vor den Mund nimmt. Nur eines verrät sie nicht: Den außergewöhnlichsten Ort, an dem sie Sex hatte. Bei einem so offenen Mundwerk muss das ja schon ein ganz besonderer Ort gewesen sein. Wir bleiben gespannt!

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Busengrabscher beim Bundesvision Song Contest

Wie viele sicherlich schon gehört, gelesen oder gesehen haben, hat der BigFM Radiomoderator Hans Blomberg seiner Moderationskollegin vor laufender Kamera an die Brüste gefasst. Wir haben nun alle Infos dazu gesammelt.
Hans Blomberg und Susanka Bersin sollten die Punkte für Baden-Würrtemberg vergeben. Was wohl als Wortwitz anfing, endete bei einer Ohrfeige für den Radiomoderator. Das Video zur kompletten Punktevergabe für Baden-Würrtemberg inklusive Brustgrabscher und Ohrfeige könnt ihr euch hier noch ein mal ansehen:


Busengrabscher beim Bundesvision Song Contest – MyVideo

Keiner der beiden hatte mit einer solchen medialen Rückmeldung gerechet und die Gerüchte wurden laut, der Busengrabscher sei geplant gewesen, um die Quote für BigFM zu erhöhen. Hans Blomberg und BigFM wehren sich jedoch gegen diese Vorwürfe und Morgenhans entschuldigte sich öffentlich bei seiner Kollegin. Es bleibt der bittere Nachgeschmack, geprägt von Herrn Blombergs Aussage: „Der eigentliche Skandal war ja ihre Ohrfeige, nicht mein Busengrapscher“, wie die Bild am Sonntag berichtete. Ich an Susankas Stelle hätte die geballte Faust statt der flachen Hand bevorzugt.

Edit: Das Video gibt’s aktuell noch bei Youtube zu finden. 

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Teil 2: Nur für „reiche“ Erwachsene

Da ich nicht mehr weiß, wo der 1. Teil sinngemäß geendet hat, werde
ich einfach mit einem weiteren interessanten Fakt fortfahren:
Je älter und je mehr Geld die Bevölkerung hat, umso häufiger wird an-
scheinend das Internet genutzt. In den USA sind das 78 % mit einem
Einkommen umgerechnet zwischen ca. 27.000 € und 55.000 € im Jahr,
wobei die Hauptnutzer hier zwischen 35 und 44 Jahre alt sind (25,5 %).
Interessant ist, dass dabei der Anteil der über 45jährigen um 7,5 %
höher ist, als der der Altersklasse der 18-34jährigen mit 33,5 %.

internetnutzung2-usa

Hier schlägt sicherlich auch der demographische Alterseffekt zu Buche:
Zunehmender Lebensstandard und abgeschwächte Geburtenraten
begünstigen eine Vergreisung der Gesellschaft vor allem in den Industrie-
Nationen. Mit anderen Worten:
Zunehmend wird das Internet mit all seinen Facetten von den wohlhabenden
betagten Damen und Herren in Anspruch genommen. Nichtzuletzt natürlich
auch wegen des umfangreichen Angebots an über 4,2 Mio. (USA) pornogra-
fischen und erotischen Seiten, welche allein 12 % global gesehen ausmachen.
Ähnlich sollte sich das Ganze auch in Europa abzeichnen zumindest, was die
Internetnutzung betrifft. Hier liegt Deutschland sogar mit 54 % abgeschlagen
hinter den skandinavischen Länder mit über 65 % und Spitzenreiter Dänemark
mit 73 %.
Des Überblicks halber hier ein Diagramm zur globalen Internetnutzung:
(Stand: Dezember 2008)

Internetnutzung nach Region in %

Was sagt uns das nun alles? Richtig, nichts Unbekanntes. Denn es ist ja mehr
als offensichtlich, dass das zunehmende Angebot an freien und kosten-
pflichtigen erotischen bzw. pornografischen Inhalten im Internet nahezu
exponentiell mit der Anzahl der Internetnutzer zugenommen hat.
Wer die Wahl hat, hat in dem Fall nicht die Qual, denn die meisten werden
sich wohl um Kostenersparnis bemühen.
Wen wundert es da also, dass die Pornoindustrie um eine Finanzspritze bettelt.

Quellen: TopTenREVIEWS, www-kurs, Netzhappen

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Peta’s Banned Super Bowl Ad

Wieder einmal standen die strengen Sittenwächter vor einer Entscheidung.
Das Video, mit dem Namen Veggi Love der Tierschutzorganisation PETA, war mit seinen leichten Mädchen und knackigenm Ärschen Gemüse zu heiß für das US TV. Das Video stand unter dem Motto „Vegetarier haben besseren Sex“ und sollte während dem Super Bowl die Werbepausen zieren.

NBC war da anderer Meinung:
Frauen, die an einem Kürbis lecken und sich den selbigen zwischen beide Beine stecken und dann noch zärtlich ihre Brüste berühren, während sie Broccoli essen.
Das war wohl etwas zu viel des Guten.
komplette NBC Mängel Liste

Ob man als Vegetarier wirklich besseren Sex hat, darüber lässt sich streiten. Fakt ist aber, dass bei Vielen ein wenig Gemüse anstelle von fettigen Burgern gar nicht mal so verkehrt wäre *gg*
Entscheidet selbst und schaut euch den Spot an 🙂

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10 Euro Gutschein bei Orion!

promo-07-valentinDer Onlineshop von Orion bietet seinen Kunden ein ganz besonderes Sahnestückchen: Bei einem Einkauf ab 40 Euro bekommt ihr einen Gutschein in Höhe von 10 Euro dazu! Unter diesem Link könnt ihr den Gutschein einlösen, der dann automatisch eurem Warenkorb hinzugefügt wird. Aber ihr müsst euch beeilen, die Aktion geht nur vom 12. bis 15. Februar 09! Viel Spaß beim Shoppen 🙂

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