Oral- und Analsex entkriminalisiert

So kompliziert wie der Titel klingt, so begrenzt war auch der rechtsstaatliche Charakter einer Statute aus dem Jahr 1805 in Louisiana, USA. Zum Glück hat das Land der unbegrenzten Möglichkeiten auch hier wieder einmal das Gegenteil bewiesen und Oral-, sowie Analsex überraschend entkriminalisiert. Ab August 2011 besteht das archaische Gesetz nicht mehr.

Ihr habt schon richtig gelesen! Hintergrund der ganzen Sache ist ein altes, vorbundesstaatliches Gesetz, welches vornehmlich weibliche, afroamerikanische Prostituierte, Homosexuelle und Transsexuelle vorverurteilte und erheblich zur Verschlechterung ihrer sozialen Stellung beitrug. Die Betroffenen, die für “schuldig” bekannt wurden, mussten fortan, so unglaublich es auch klingen mag, in all ihren Ausweispapieren den Stempel “Sittlichkeitsverbrecher” mit sich führen. Die Analogie, die sich mir da im Kopf auftut, ist mindestens genauso verwerflich und archaisch, wie dieses nun endlich ab August begrabene Gesetz.  Zwar gab es zuvor im Jahre 2003 schon einen zarten Versuch, allerdings mündete jener nur in der Festellung, dass heimischer, einvernehmlicher Sex, und damit auch Oral- bzw. Analssex, unantastbar sei.

Eine eher scheinheilige Festellung und in keinem Maße förderlich für die schlechte Situation der Prostituierten und “Sexworker” in Louisiana. Ab August 2011 werden die “Verbrechen gegen die Natur” (anti-nature crimes) vom Status eines schweren Verbrechens in den Stand einer Ordnungswidrigkeit herabgesetzt.

Was heißt das konkret? Wenn jemand für einen Blowjob oder Analsex eine Prostituierte bezahlt, muss er sich einer Haftstrafe von 6 Monaten stellen und maximal 500 Dollar bezahlen. Der Stempel “Sittlichkeitsverbrecher” wird von da ab, erst nach dem zweiten Vergehen aufgedrückt. Das lässt einen als Europäer trotzdem noch ziemlich unbefriedigend und verdutzt zurück. Hierzulande ein Ding der Undenkbarkeit. Noch viel schlimmer ist allerdings, dass dieses Gesetz jahre-, wenn nicht jahrzehntelang von den Ordnungshütern, den Vertretern des Rechts, schamlos ausgenutzt wurde.

So heißt es in einem Youtube-Bericht von RTAmerica zu dieser Thematik: Die Polizei hat offenkundig das Gesetz für sich ohne Rücksicht ausgenutzt, um kostenlos an Sex zu kommen. Wer von den Sexworkern nicht pariert hat, wurde entweder gleich festgenommen oder sogar Schlimmeres. Wer von ihnen dann bereits abgestempelt worden ist, findet nur noch schwerlich einen Weg zurück in die “normale” Gesellschaft. Immerhin weist diese Gesetzesänderung in die richtige Richtung. Man kann nur hoffen, dass auch die letzten Bastionen der unsinngen Sexgesetze eingerissen werden und die legalen Diskrimierungen von einvernehmlichem Sex, welcher Art auch immer, ein Ende finden.

Küssen verboten!

Land der “unbegrenzten” Möglichkeiten

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Groß oder klein? Wie soll der Busen denn nun sein?

Eine Gretchenfrage, die wohl nicht nur die Männer beschäftigt. Wie auch schon bei der “Penisfrage” richtiger festgestellt: Man muss nur mit dem richtig umgehen, was man hat – oder eben das Beste daraus machen. Weg vom Schwengel und auf zu neuen Höhen, bzw. zu den sekundären Geschlechtsmerkmalen der Frauen. Der weibliche Busen und seine magische Anziehungskraft auf die Männerwelt im Fokus von Nightbloom.

Was macht den Busen aus?

Drei grundlegende anatomische Einheiten definieren die weibliche Brust: Die Brustwarze, dem Warzenhof und dem “Brustkörper” an sich. Das ist das, was jeder von Außen erkennen kann. Letzterer setzt sich noch aus verschiedenen Untereinheiten zusammen: Brustmuskel, Brustdrüse, Milchdrüsen, Fettgewebe und natürlich die Haut mit ihren zahlreichen Nervenenden.

Die Brustgröße verändert sich während der Pubertät entscheidend. Je nach Veranlagung und Ernährungsverhalten kann es zu unterschiedlichen Entwicklungen kommen, die eine deutliche oder nur geringe Zunahme zur Folge haben. Die Durchschnittsangaben zur Brustgröße variieren von den “handelsüblichen” 75 B bis zu 80 C der hauptsächlich in der Statistik vertretenden Altersgruppe der 20 bis 50 Jahre alten Frauen.

Was macht den Busen so interessant?

Andrea Kusajda | pixelio.de

Andrea Kusajda | pixelio.de

Generell ist es natürlich die äußere Erscheinung und die Funktion als Sexualsymbol, welches seine Fäden durch die Geschichte zieht. Waren es früher noch üppige Rubensdamen, sind es heute schmale, gertenschlanke Damen der Haute Couture.
Ein schöner, wohlgeformter Busen ist ein Schönheitsideal und gehört eindeutig zu den hervorstechenden Rundungen einer Frau. So zeichnet es sich zumindest oft als Bild im Kopf vieler Männer und Frauen ab. Für mich ist es definitiv eine spezielle Form und Größe.
Aus meiner Sicht sollte sich eine schöne weibliche Brust im oberen C bis D Cup-Bereich bewegen. Die Brustwarzen sollten nicht zu klein und der Warzenhof recht groß sein. Die Bruststellung spielt ebenfalls eine große Rolle:

Ich bevorzuge leicht nach Außen zeigende Brüste mit etwas höher gesetzen Brustwarzen. Als schönes Beispiel kann ich hier Gianna Michaels anführen. Das mein Geschmack sich natürlich von dem anderer Männer unterscheiden kann, brauche ich nicht weiter zu erörtern. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, heißt es ja so schön. Die weibliche Brust ist ebenfalls eine erogene Zone des weiblichen Körpers und übt damit gleichermaßen erotischen Reiz auf Männer und Frauen aus.

Entweder bei der Selbstbefriedigung oder der Stimulation durch den/ die PartnerIn vor und während des Geschlechtsverkehrs. Das Resultat kennen wir alle: Die Brustwarze richtet sich auf und/ oder vergrößert sich sichtbar, sowohl bei Mann als auch bei Frau. Für mich war es zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und die kreisende Zunge meiner Partnerin etwas unangenehm bzw. kitzelig. Mittlerweile gehört es aber zu einem schönen Vorspiel dazu.

Warum bin ich unzufrieden?

Es ist leider so, dass die menschliche Natur immer eine gewisse Unzufriedenheit begleitet. Sei es die eigene Größe, der Job, der soziale Status oder die Größe der Brüste. So absurd wie diese Aneinanderreihung ist, ist auch die Verstümmelung des eigenen Selbstwertgefühls. Ihr seid, wie ihr seid. Punkt. Unabhängig davon, ob ihr nun fast an der A-Körbchen-Grenze scheitert oder euer Busen nahezu einen Waffenschein benötigt. Ansonsten gibt es natürlich die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie für diese zwei Extreme.

Das entscheidet dann jede Frau für sich selbst bzw. ihr Geldbeutel (die Krankenkassen decken meiner Recherche nach keine operative Vergrößerungen ab, nur Verkleinerungen, sofern sie physiologisch begründet sind)! Nun ist es aber so, dass die Gesellschaft, ein pauschales Schönheitsideal und festgefahrene Vorstellungen zu der schönen Weiblichkeit immer wieder verstärkt und verzehrt. Keine Frage, dass das vermehrt zu Spannungen und psychischen Problemen bei Frauen führt, die diesen “Werten” nicht gerecht werden können. Schaltet einfach ab bzw. aus! Auch wenn es sicherlich schwer ist, sich der multimedialen Präsenz zu entziehen.

Zum Abschluss:

Ich finde es immer wieder interessant, wie Busen und Penis in ihrer Größe miteinander verglichen werden, vor allem von Frauen. Das bringt mich immer wieder zum Schmunzeln und ich denke daran, dass die größte Erhebung, über die man sich Gedanken machen sollte, doch eigentlich der eigene Kopf ist, oder?

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Hacking von Sexseiten – Ein Prolog?

Der, der frei von diesem Wissen sei, werfe den ersten Stein! Interessant, wie zumeist viele Frauen zuerst von sich behaupten: “Pornoseiten? So etwas brauche ich nicht!” Wie viele von ihnen liegen wohl Abend für Abend vor ihrem Laptop im  Bett und surfen zu ihrer Stammadresse. Ok, zugegeben: Die Hauptkonsumenten sind Männer, auch wenn der Frauenanteil gleichwohl wächst (repräsentative Zahlen gerne per PN )! Zu den gängigsten Seiten zählen YouPorn.com, YouJizz.com, Pornhub.com und Redtube.com, die millionenfach besucht werden und sich täglich neu registrierender Nutzer erfreuen können.

The Internet is for Porn” gehört also nicht einfach in ein Phrasenschwein gesteckt. Neben der z. T. miesen Qualität, stört ebenso die um sich wuchernde Werbung und die plötzlich aufstöhnenden Popups. Aber deswegen gleich Geld für niedere Dienste bezahlen? Immerhin gibt es ja die Option selbst Hand anzulegen oder mal wieder auf die Suche nach einem Sexpartner zu gehen. Ein schweres Dilemma. Leider ist das nicht das einzige Problem, mit dem sich die meist ahnungslosen Nutzer konfrontiert sehen sollten.

Gestern hat mich zu dieser Thematik eine interessante Neuigkeit erreicht. [Danke an Matze von googlesearchfoo.com ;) !] Auf golem.de ist folgende Meldung zu lesen: Sexwebseite gehackt! Ok, derzeit sind ja eine ganze Menge Hacks passiert, aber eine Sexwebseite? Dabei handelt es sich übrigens um die Webseite Pron.com (mir bisher unbekannt), die “Opfer” des Hackerteams Lulzsec geworden ist. Die Gruppe  hatte zuletzt durch den Angriff auf das Online-Game Brink von Bethesda auf sich aufmerksam gemacht.

Heikel bei dieser Angelegenheit ist, dass die Accountdaten von etwa 26.000 Nutzern von Lulzsec veröffentlicht wurden – darunter auch die E-Mailadressen und Kennwörter von Militärs und Regierungsmitarbeitern. Anschließend rief die Hackergruppe dazu auf, die Daten bei Facebook auszuprobieren und die Nutzer z. B. via Twitter bloßzustellen. Unter den Veröffentlichungen befinden sich auch mindestens 55 Administratoren, die ebenfalls Accounts bei Pron.com besitzen.

Anscheinend ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis weitere Angriffe auf andere Pornoseiten erfolgen. Was sagt uns das alles? Besser nicht auf einer Pornowebseite anmelden?! Ok, dass ist natürlich auch eine Möglichkeit. Viel wichtiger ist allerdings folgendes Stichwort: Passwortsicherheit ! Leider haben die 26.000 Leute wohl überwiegend die selben Login-Daten für mehrere Webseiten benutzt, so auch für Facebook. Das ist natürlich ein fataler Fehler und kann u. U.  ziemlich teuer werden.

Selbstverständlich möchte ich nicht die Aktionen von Lulzsec oder sonstigen Hackern beschönigen, auch wenn sie auf die Notwendigkeit sicheren Passwortmanagements hinweisen. Eigentlich kann man auf dieses Thema nicht oft genug hinweisen – ob es sich nun um eine Pornoseite oder Amazon.com handelt. Immerhin geht es hier um eure Daten!

 

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Tanz zur Lust

Das Paradies ist ein Berg, ein Berg, der so schwer zu erklimmen ist! Manchmal wiegen Worte wie diese, viel zu schwer auf mir und meiner Seele. Wenn es überhaupt so etwas wie eine Seele gibt, frage ich mich selbst hin und wieder insgeheim. Viel zu viele Monologe  geführt und dabei ist es doch so leicht sie anzusprechen. Wen? Ich kann sie nicht ganz erkennen und schon spüre ich diesen Zug in meinen Gliedern. Dieser Drang mich fortzubewegen. Einfach auf sie zuzugehen. Der kühle, aber angenehme Morgenwind lässt ihren schwarzen Rock verführerisch, spielerisch um ihre glatten Beine tanzen. Ein prickelnder Schauer durchfährt mich und lässt auch sie ein wenig zittern.

Da ist es schon wieder. Das Gefühl, das mich fortreißt. Ich will jetzt zu ihr, egal was es kostet. Wie schafft sie das nur. Fast betäubt, sehe ich mich auf sie zu wandeln. Stehe neben mir und sie ist noch so fern. Verdammt, warum sieht sie mich nicht an. Spürt sie es denn nicht? Das kann doch nicht sein. Mir ist so heiß. Nasse, wenig kühlende Schweißperlen laufen meine Stirn hinunter bis zur pulsierenden Brust. Oh, diese Lust. Ihre seidene Bluse ist so weit geöffnet, dass ich schon fast hineinbeißen möchte. Das war pure Absicht! Sie spielt mit mir. Ich werde sie mir zur Gespielin machen! Kein Entrinnen. Keine Flucht.

Sie ist weg. Nein, nicht jetzt. Warum? (“Ich bin doch hier.”) Noch immer pulsiert mein ganzer Unterleib und presst sich fordernd nach Freiheit gen Himmel. Ich bin versucht mich selbst anzufassen. Hoffentlich Erleichterung. (“Warte, ich helfe dir!”) Wieder spüre ich den kühlen Morgenwind auf meiner Haut. Meine kurzzeitige Anspannung weicht etwas und mit leichtem Druck streicht der Wind über mich. Kleine Böen preschen nun an mein Lustgestade und lassen mich die Bilder von eben vergessen. Zu gut ist dieses Gefühl. Zu sehr erregt es mich noch mehr – und ich will mehr! Mehr von diesem Gefühl. (“Gefällt es dir?”) Sei still und nimm dir einfach, was du brauchst. Bediene dich meiner und ich bin ganz und gar dein.

Dann umschließt mich diese Wärme, die so gut tut. Tief spüre ich sie und die Lust tanzt im Rhythmus mit mir. Ich kann kaum an mir halten und will es schon beenden. (“Jetzt erfülle ich dir deinen Wunsch.”) Nun tanzen warme Wellen um mich herum und nehmen mir den Atem. Immer wieder und immer höher schlagen sie um mich zusammen. Mein pulsierender Leib stemmt sich ihnen entgegen und badet im Meer der Lust. Hinfortgespült nun an lusttrunkene Ufer, bitte ohne Wiederkehr, verbleibe ich regunslos! (“Na, hat es dir gefallen?”) Zum ersten Mal sieht sie mich an und lächelt. Was für ein wunderbares Gefühl. Sie steht auf und verlässt ihren Platz. Noch immer spüre ich den Wind, ihren Duft und ihre Wärme.

Feuchte Träume

Nach dem Rausch

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Eine neue Jana Bach?

Der Pornostar Jana Bach existiert nicht mehr. Nein, sie ist nicht von uns gegangen. Im Gegenteil. Ihr Stern erstrahlt nun mit einem neuen Namen: Jana B. ! Dieser hat mit “Jana B. – The Official Website” ein komplett neues Zuhause erhalten und wartet mit einem frischen Blog, ausgefülltem Terminkalender und zahlreichen erotischen Photos auf. Dieser Schritt ist natürlich nicht unbedacht, nachdem sie der Pornobranche  bereits im letzten Quartal des Jahres 2010 den Rücken zugekehrt hat. In ihrer Vita heißt es:

Das aktive Hardcoredrehen habe ich aufgegeben und möchte zukünftig die Erotiklandschaft als Sachverständige erklären, Menschen unterhalten und beraten, die Facetten der Sexualität durchleuchten und verständlich machen. (Vita Jana B. | http://www.janab.tv/vita/)

Jana Bach im Wandel - Vom Pornostar zur Erotikberaterin

Eingefleischte Fans der Pornofilme von Jana Bach haben wohl schon ein bitteres Tränchen vergossen und auf neues Material zu hoffen, bleibt derzeit vergebliche Liebesmüh’! Ihr Schritt in diese Richtung, ihre, vielleicht auch für anderen Kolleginnen wegweisende, persönliche Weiterentwicklung, ist trotzdem richtig. Mit Pornos lässt sich auf Dauer kein Lebensunterhalt bestreiten. Zumindest nicht in Deutschland, wo selbst die scheinbar größeren Nummern wie Vivian Schmitt oder Conny Dachs dieser Tage ganz schön zu kratzen haben.

Ohnehin fehlt der Erotikindustrie in Deutschland der Glanz vergangener Tage. Ihren Höhepunkt erreichte sie mit Gina Wild und der Dolchstoß erfolgte sogleich durch die massenhafte Verfügbarkeit im Internet. Eine düstere Zukunft? Am besten ist es, wenn man sich so gut wie möglich anpassen kann. Jana Bach hat diese Anpassung vollzogen und widmet sich nun ganz ihrem Job als erotische Beraterin, Erotikmodell oder Kolumnistin.

Das ihr noch der feine Staub vergangener Tage anhaftet, kann ihr doch nur zu Gute kommen. Den harten Kern ihres Fanclubs, für den übrigens exklusive Treffen mit Jana Bach arrangiert werden, wird das nur ein weiterer Beweis für ihre sinnliche Wandlungsfähigkeit und erfrischende Natürlichkeit sein. Sie ist und bleibt eben das nette Mädel von nebenan, das diese gewisse Prise “Etwas” hat. Ein weiterer ausschlaggebender Punkt war ebenfalls ihr Krankenhausaufenthalt im vergangenen Jahr und der damit verbundene operative Eingriff, der vorerst zu einer verständlichen Zwangspause führte. Sie selbst ließ damals schon durchscheinen, dass ihre Karriere als Pornostar bald ein Ende nehmen wird. Ihre Gesundheit und ihr persönlicher Kinderwunsch stehen für sie an erster Stelle und somit über dem Schatten ihres alter Ego Jana Bach. Die neue Jana B. wird uns hoffentlich noch mehr Interessantes, Erotisches und Liebenswertes bieten!

P.S.: Jana B. könnt ihr am 12.06.2011 in der Nachtgalerie in München von 0:00 bis 3:30 treffen. Meet and Greet, Autogrammstunde(n) und Fan-Photoshooting stehen auf dem Plan!

Jana Bach’s Auszeit

Pornostar Jana Bach

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Keine Eier zu Ostern

Das könnte sich auch meine Freundin gedacht haben. Ich glänzte mit Abwesenheit und so konnte die Suche für sie natürlich nicht erfolgreich verlaufen. Schade. Der Grund dafür war allerdings, dass ich für etwa eine Woche meinem beschaulichen Heimatdörfchen einen Besuch abstattete und die wunderbar sonnigen, warmen Tage genießen konnte. Inklusive Bräunung und Erholung verstehen sich als selbstverständlich, dort wo ich herkomme und andere Urlaub machen ;) ! Neben den obligatorischen Verwandtschaftsbesuchen konnte ich meine Rute erfreulicherweise das ein oder andere Mal in das doch noch ziemlich kalte Fließgewässer halten. Der Erfolg blieb zum Glück nicht aus und äußerste Zufriedenheit stellte sich ein. Der Druck war erwartungsgemäß nach längerer Abstinenz relativ groß. So viel zu meinem kleinen (fast) nordischen Ausflug.

Mitfahrgelegenheit ist schon eine tolle Sache. Wer fährt überhaupt noch Bahn? Viel zu teuer! Im Zug ist es doch wie im Restaurant: Alle sitzen dicht beisammen, aber miteinander wollen sie nichts zu tun haben. Da ist die Fahrt in einem Kleinwagen doch viel anregender. Da wird man zur direkten Kommunikation schon fast gezwungen! Für mich die beste Alternative Menschen und ihre Geschichte kennen zu lernen. Interessantes gibt es dabei Allerlei zu erfahren und die ein oder andere strahlende Mitfahrerin ist hin und wieder auf jeden Fall dabei ;) . Moment. Mitfahr-Dating? Nein, auch wenn sich jetzt stöhnende Enttäuschung breit macht, ich bin in festen Händen. Selbst wenn der kleine Freund und Helfer mal etwas lauter wird, nutze ich lieber den Mund zum sprechen. Was spricht schon gegen einen kleinen Flirt, wenn überhaupt, gegen eine nette Unterhaltung. Nichts.

Interessant, wie man dann ziemlich gut feststellen kann, welche Wirkung man auf sein Gegenüber hat. Lächelt sie? Sucht sie Augenkontakt oder ist das doch nur ein herablassender Blick? Meine Erfahrungen sind hier durchweg positiv und die meisten Damen zeigen sich kommunikativ. Wen verwundert das denn auch?! Bei den Fahrten von Frauen für Frauen hatte ich immer den Eindruck, dass die Damen sich leichter öffnen konnten und der Draht zueinander schnell gefunden war. Da fühlte man sich als Mann fast als Außenseiter. Wundersam wie schnell das Unbekannte vertrauensvoll erscheinen kann. Gibt’s denn wirklich keinen heißen Mitfahrgeschichten? Doch. Es war einmal der Casanova von Karlsruhe, der in seinem Z3 daher kam und alle Frauen … . Das verrate ich ein anderes Mal!

Angekommen bin ich dann übrigens auch irgendwann. Nach 21 Uhr. Feierabend und endlich wieder bei ihr. Osterliche Bescherung eine Woche später. Lange suchen musste Sie nicht mehr.

Einen sonnigen Mittwoch.

Fernbeziehung

Gedanken (nur) an Sex

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Sex im Alter

i.reiser|Pixelio.de

Donnerstagnacht, irgendwann zwischen 1:00  und 1:30 Uhr. Innerlich verstört und mit gebannter Miene blicke ich auf die Mattscheibe. “Wie können die das nur tun? In dem Alter! Wie können sie nur so offen darüber sprechen?” – Fragen, die mir zähflüssig durch den müden Kopf dringen. Dabei erschien der Titel “Die süßen 60er – Liebe und Erotik der ewig Jungen” (SWR) in der ARD Mediathek beinahe schon zu euphemistisch. Eine Beschönigung, die jedoch schön von der Realität entfernt ist, oder etwa nicht?! Ganz kann ich da meinem nächtlichem Ich nicht zustimmen, auch wenn es noch nicht allzu langer her ist, dass es die Nase gerümpft hat. Warum ist das eigentlich so? Warum wird Sex im Alter so tabuisiert, vor allem von den jüngeren (so stark) sexuell aktiven Generationen?

Runzelige Haut und alte, feuchte Leiber, die aufeinanderprallen. Kopfkino Ende. Tatsache und keine Schande. Eine genaue Grenze, ab der Sex als schmuddelig und “unangenehm” angesehen wird, gibt es so nicht. Die von mir bestaunte Dokumentation des SWR bezog sich da auch eher auf die Altersklasse ü60 und beleuchtete charmant, die so unterschiedlichen Liebesleben und  -hindernisse, der von uns als alt beschimpften. Die Skala schwankte dort zwischen liebestoller, verwitweter Nymphomanin, dem gereiften Ehemann, der aus beklemmender Ehe und Beruf ausbricht und sportlichem, einsamen Mittsechziger, der einfach nur jemandem zum Kuscheln suchte [mit der Antwort auf eine Anzeige in Form von "Suche alles ohne Ersatzteile"]. Damit könnte es sogar sein, dass diese drei Beispiele einen guten Profilschnitt durch diese Alterklasse anbieten und die Thematik der Sexualität im Alter weitesgehend entstauben.

Viel erschreckender ist doch, dass sich sowohl Männer als auch Frauen mit zunehmendem Alter von Sex und Erotik abschrecken, wenn nicht in die Abstinenz treiben lassen. Die Bedürfnisse, die Suche nach Geborgenheit und erotischen Zärtlichkeit mögen wohl noch vorhanden sein, welche allerdings verwehrt bleiben. Scham, Unsicherheit und Selbstwertprobleme, aber auch Krankheit und andere physiologische Einschränkungen sind Schranken vor einer gesunden, normalen Sexualität im Alter. Ja, normal. Genau das sollte Sex im Alter sein, besser noch: außergewöhnlich und vielleicht sogar sich neu entdeckend!? Nichts ist schlimmer, als sich selbst nicht mehr begehrens- und liebenswert zu finden. Das gilt natürlich auch für alle Nicht-Opas und Nicht-Omas.

Zum Glück ist das Ich in uns von Gestern ein steter Begleiter und der neuen Abenteuer Wegbereiter.

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Gedanken (nur) an Sex

Füllen wir dieses, das nun doch etwas der Dürre, zum Opfer gefallene Blog mit etwas Leben. Wir? Ja, ihr könnt den Part des Kommentierens übernehmen und ich belasse es  beim Schreiben. Die folgende Thematik hat mich, wenn ich schon etwas übertreibe, eigentlich meine gesamte Jugend bis heute begleitet und erst jetzt im Rückblick ergeben sich für mich gewisse Schlussfolgerungen. Aber erst einmal von Anfang an:
Was ist eigentlich Sex?

[weiterlesen...]

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Au revoir Bree Olson!?

© Glenn Francis www.PacificProDigital.com

In den letzten Tagen konnte man zwei Personen wohl kaum unweigerlich aus dem Weg gehen, zumindest was die penetrante mediale Anbrandung an unser doch so beschauliches Alltagsdasein betrifft. Der eine kupfert “ohne Vorsatz” in seiner wissenschaftlichen Arbeit ab und der andere schnappt uns einfach eine der bekanntesten und beliebtesten weiblichen Pornostars der Branche weg. Was haben die beiden gemeinsam? Richtig!

Die so geliebte Position musste (vorerst) aufgegeben werden. Selbstverteidigungsminister und halber Mann a. D. sozusagen. Zumindest letzterer Umstand, der mir via Linkzusendung nahegebracht wurde, verwunderte mich doch sehr. Also nicht, dass es Charlie Sheen geschafft hat, sich aus seiner eigenen Serie zu katapultieren, was die wenigsten wohl nach den letzten Ereignissen noch stutzen lässt. Wie hat er es denn erreicht, Bree Olson aus der Pornobranche herauszulocken?! Sein Haus, seine Kohle und sein Charme? Alles wilde Spekulationen.

Zwar ist auf ihrer Homepage nicht von einem Rücktritt die Rede, aber auf ihrem Twitterprofil lässt die seit 2006 aktive US-Pornodarstellerin, Miss FreeOnes 2010 und vierfache AVN Award Gewinnerin dann doch eine positive Bestätigung des Sheen’schen Verführung durchscheinen.

I have nothing negative to say about the adult industry. It has been great to me. I owe it all to Mr.Carter. You have been my rock. (Bree Olson/Twitter.com)

Ob nun Mr. Carter gleich Mr. Sheen ist, steht wohl außer Frage. Es scheint allerdings amtlich zu sein, dass sie der Industrie den Rücken zukehrt und vorerst keine Pornofilme mehr drehen wird. Das damit nicht alle glücklich sind, wird durch einen weiteren Tweet ihrerseits deutlich:

It amazes me that so many complete strangers are so vicious towards me right now. I didn’t hurt anyone, so stop hurting me. (Bree Olson/Twitter.com)

Und dabei ist das in keinster Weise “erstaunlich”, vielmehr erschreckend, dass einige ihrer ehemaligen Fans ziemlich rabiat reagieren. Wahrscheinlich ist das auch in so fern nicht verwunderlich, als das ihr neuer Mr. Cater, bereits ein Pornosternchen geschwängert hat und momentan einen überaus exzessiven Lebensstil zu pflegen scheint. Da bleibt nur zu hoffen, dass sie ihren Blick für die Realität nicht verliert und Charlie Sheen’s mediale Perspektive eher etwas verzerrt wird, als das es den wahren Anschein hat.

Rachel Oberlin aka Bree Olson a. D. – zumindest vorerst.

Miss FreeOnes 2010

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Ein Vibrator kommt selten allein

Ein Brummen aus weiter Ferne. Der Handywecker? Für 23 Uhr etwas ungewöhnlich. Durch verschlafene Augen linsend und zur gegenüberliegenden Bettseite rollend, scheint sie wohl doch noch nicht zu schlafen. Das Brummen verstummt. Ihr schreckhafter Blick macht mich schon an, auf etwas subtile und mir zuvor nicht bewusste Weise. “Du brauchst dich nicht entschuldigen, mich geweckt zu haben.

Der war aber auch nicht so leicht zu überhören”, hauche ich ihr, von meiner Seite an sie geschmiegt, in ihr Ohr. An Schlafen ist jetzt eigentlich nicht mehr zu denken. Ihre Wärme ist überall zu spüren und greift nun auch auf mich über. Warum probieren wir nicht einmal dieses nette Auflegeteil aus? Dann können wir beide nachher schön entspannt einschlafen. Gesagt, getan.

Was gefällt?

Gar nicht so leicht heute bei dem “Massenangebot” an Toys auf dem Markt – Online wie auch im Fachhandel. Klar, dass es da nicht einfach ist, sich zu entscheiden, was denn wohl das bzw. der Richtige für einen ist. Immerhin möchte ich ja auch nicht Gefahr laufen, eventuell kontraproduktiv Geld zu investieren. Kurzum, die wichtigsten Fragen sind: Was denke ich, ist das beste für mich (und meinen Partner)? Bringt mich alleine schon die vaginale Stimulation zum Höhepunkt? Aber eigentlich lasse ich mich doch viel lieber ein bisschen weiter oben kitzeln! Und überdies: Zu Zweit ist es sowieso am Schönsten, oder?!

Was gibt es?

Gängige Typen von Vibratoren sind:

Auflegevibratoren

Wie der Name es schon andeutet, werden diese Vibratoren hauptsächlich zur Stimulation der Klitoris verwendet. Beim Sex können damit auch prima Vibrationen auf den Partner übertragen werden.

G-Punkt-Vibratoren

Wer suchet, der findet?! Diese Toys sollen und werden ihn finden, auf die eine oder andere Weise. Hier geht nichts über Probieren!

Minivibratoren

Klein, praktisch, gut! Passt in jede übliche Damenhandtasche bei hohem Mobilitätsfaktor. Kommen und gehen mit einem Lächeln ;) !

Perlenvibratoren

Der Unterschied macht’s. Speziell am Schaft sitzende Metallperlen oder Noppen sorgen für zusätzliche vaginale Stimulation. Wenn dann noch ein kleiner Nebenarm vorhanden ist, kann zudem die Klitoris stimuliert werden!

Analvibratoren

Das Hintertürchen entdecken auch immer mehr Frauen und Männer für sich und ohnehin, ist es, wenn nicht die, erogene Zone. Hier laufen zahlreiche Nervenenden zusammen und wollen stimuliert werden.

Natürlich gibt es noch viel mehr zu entdecken und die Vielfalt wächst von Tag zu Tag. Es schadet also nichts, sich hin und wieder mit wichtigen Infos zu versorgen.

Was bleibt?

Hoffentlich kein bitterer Nachgeschmack bei einer Kaufentscheidung oder blanke Enttäuschung darüber, dass der Vibrator doch nicht den gewünschten Orgasmus liefert. Manchmal ist es auch einfach der eigene Kopf der einem buchstäblich im Wege steht. Dabei sollte der Funken intimer Neugierde doch über die bestehenden Zweifel und Ängste erhaben sein, oder nicht?!

Vibrierende Freunde

… den besten Freund warm halten.

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