twittsexenterUnlängst habt ihr ja sicher schon etwas über den pikanten Sex-Streich via Twitter aus Großbritannien gehört. Ein rachsüchtiger Trauzeuge installierte kurzerhand vor der Hochzeitsnacht einen Drucksensor unter dem Schlafgemach des Ehepaares, um die Liebesnacht und folgende, in ihrer Intensität zu dokumentieren – und das auf Twitter! Fleißig gab es also heiße Sex-Updates mit kompetenten Kommentaren des Tweeters. Das Ganze soll die Folge eines Streiches des Ehemanns und besten Freundes an dem jetzigen Trauzeugen gewesen sein. Ob das nicht ein wenig zu weit ging? Interessant ist es allemal und wo hört man sonst schon auf Twitter etwas von „Sex“?

Ganz nach dem Motto: Aus der Anonymität des WWW in die Intimtät des Social Media. Facebook of Sex war gestern, jetzt ist Twittsex! Ja, richtig gehört! Wer mag, kann seine wildesten und heißesten Phantasien und Bilder mit Gleichgesinnten aus aller Welt teilen. Noch existiert „nur“ eine Beta-Version mit englischer, russischer und portugisischer Sprachauswahl des Sex-Portals, auf ein Upgrade wird man aber bestimmt nicht lange warten müssen. Das Portal ist übrigens unabhängig von Twitter aufgezogen worden. In puncto Design steht Twittsex allerdings um einiges nach und Sektionen wie „About Us“ sind noch im Ausbau. Vorerst haben wohl andere Adult-Communities nichts zu befürchten.