schildBrust-Vergrößerung ist, zugegebenermaßen, unter Männern und Frauen ein heikles Thema. Viele Männer sind auch über einen operativ vergrößerten Busen nicht unglücklich, andere sind mit wohl ausgestatteten Partnerinnen gesegnet. Frauen hingegen beklagen sich zuweilen über zu kleine oder zu unförmige Brüste, die sie gerne verändert haben möchten. Frauen mit sehr großen natürlichen Proportionen leiden z. T. unter Rückenschmerzen oder Verspannungen. Zumindest für die 1. Gruppe von Frauen gibt es jetzt eine, nun ja, nennen wir es mal adäquate Lösungsmöglichkeit. Voraussgesetzt der Geldbeutel ist gut gefüllt und das ein oder andere Pölsterchen, vor allem im Oberschenkel- und Bauchbereich ist vorhanden. Das von dort stammende überflüssige Fettgewebe wird dann für die Brustvergrößerung genommen. Vorteil: Es soll weniger Narben und „hartes“ Gewebe nach der OP geben. Mel Braham, neuseeländischer Chirurg und Unternehmer in der Kosmetik-Industrie, der seit 1990 in Großbritannien lebt und eine Kette von Kliniken führt, ist hellauf begeistert:

Das ist der aufregendste Durchburch in der kosmetischen und rekonstruktiven Chirurgie innerhalb der letzten 20 Jahre.