Keiner möchte es zugeben und doch läuft das horizontale Gewerbe wie geschmiert. Besonders pikant wird es allerdings, wenn Männer aus dem öffentlichen Dienst, Politiker oder Stars und Sternchen diese Art Dienstleistung in Anspruch nehmen und dabei dann gewaltig etwas schiefgeht.
So geschehen letzte Woche in einem Domina-Studio bei Orpe (nähe Köln). Ein verheirateter Polizeibeamter aus dem höheren Dienst besuchte die 50jährige Domina vor einigen Wochen das erste Mal und verlangte nach Atemreduktionsspielchen; an und für sich nichts Besonderes für die Dame aus Lack und Leder. Bei seinem nächsten Besuch reichte dem Polizeibeamten die „normale“ Strangulation allerdings nicht mehr aus und er bat die Domina mit ihm „Erhängen zu spielen“ und verlangte, dass eine zweite Person anwesend ist. Dafür zahlte er 200 Euro. Die Leder-Lady bat ihre Tochter zu Hilfe, die zwar wenig begeistert war, jedoch schlussendlich einwilligte. Sie umschnürten den Penis des Kunden mit Klebeband, zogen einen Strick um seinen Hals und banden das Ende an einem Deckenhaken fest.
Dann geschah jedoch das Unverhoffte: Der Hocker, auf dem der Kunde stand, kippte um, die Schlinge zog sich zu. Geistesgegenwärtig zog die Tochter das Metallbett zu Hilfe, während die Domina-Mutti verzweifelt versuchte den Mann zu halten. In letzter Sekunde konnte das Seil von der Tochter durchtrennt werden.
Der Polizeibeamte kam mit schweren Strangulationsverletzungen ins Krankenhaus, die Domina brach sich bei dem Rettungsversuch einen Wirbel.
Zu gern würden wir Namen veröffentlichen, dürfen dies aber nicht tun. Bei aller Schadenfreude freuen wir uns natürlich, dass keiner wirklich ernsthafte Schäden davongetragen hat. Vielleicht kann der Polizeibeamte fürs nächste Mal seine Frau überreden, ihn ein wenig härter anzupacken, wenn diese überhaupt noch seine Frau bleiben möchte.