Wehmütige Erinnerungen an Berlin

Wieso nur? Wieso? Ich laufe im Hotelzimmer auf und ab und schlage meine beiden Hände flach, gleichzeitig vor meinen Kopf. Immer und immer wieder. Als würde ich versuchen eine Maske abzustreifen. Sie dehnt sich nur ein bisschen und bleibt hängen. Ach wäre ich doch so mutig gewesen und hätte gefragt. Warum nur? Warum?

Dieses Spiel geht einige Zeit so weiter. In der Ferne sehe ich die roten Lichter des Fernsehturms, die mehr und mehr zu einem roten Faden verschwimmen. Selbigen hatte ich wohl zuvor am Dinner-Tisch verloren. Alles war perfekt. Der laue Wind auf dem Alexanderplatz und die rötlich schimmernde, untergehende Sommerabendsonne ließen sie noch mehr in meinen Augen aufleuchten, als sie es so oder so schon tat.

Liebe? Vernarrtheit für den Moment des Augenblicks und im Angesicht der Hoffnung, dass es heute Abend ein glückliches Ende nimmt. Wenn ich uns nun so sehe, vergesse ich sehr schnell die Gasse, in der für mich noch immer mein jugendliches Stöhnen hinter einer backsteinernen Hausecke hervorhallt. Unangenehm und verrucht zugleich. Gerne würde ich diese Erinnerung einmauern, doch ich verdränge sie lieber durch eine neue, aufregende und noch bevorstehende Erfahrung.

Ein bisschen ist es wie ein Blind-Date im Negativ betrachtet – alle wichtigen Informationen und unsere gegenseitige Absprache sind zuvor ersichtlich und klar gewesen. Doch eins ist offenkundig: Selbst wenn man alle Puzzleteile kennt, wird man niemals zuvor das ganze Bild erkennen. Lasse ich mich auf ihr Spiel ein? Wie gut sie es doch kann. Das Schachspiel ist mir fremd, doch so stelle ich es mir vor: ich bin der Läufer der gegenüberliegenden Seite, sie die Königin auf der anderen und egal wie viele andere Spielfiguren zwischen uns liegen, ich kann sie stets aus der Ferne erkennen.

Sophie_GMEscortsMein nächster Zug? „Entschuldigung, junger Mann, wie wäre es, wenn wir uns hier ein wenig ausruhen?“ Ich spüre ihre Finger zart, aber bedacht über meine rechte Hand streifen … und dann noch dieser Duft. Ich schwebe von einer Wolke auf die nächste. „Appetit hätte ich schon etwas.“ Entgegnete ich und blickte noch einmal tief in ihre rehbraunen Augen dabei.

Sie hatte wohl meine Träumerei bemerkt und blitzte mir ein Lächeln entgegen. Das war genug.  Es sollte nicht länger so sein. „Wie gefällt dir dein Job eigentlich so?“, plötzlich sprang mir diese Frage aus dem Mund und ich fühlte, wie ich im selben Augenblick wie die Sonne kurz vor dem Untergang stand.

Erst denken, dann reden, denke ich noch bei mir. Zu spät. „Verzeihung, dass war wohl doch etwas unangebracht!“, entgegne ich einmal und in mir hallt es wie ein hundertfaches Echo nach. „Keine Sorge, du bist nicht der Erste, der das fragt und bestimmt nicht der Letzte. Es lässt sich gut leben und ich habe meinen Spaß.“ Ihr kurzes Lachen ist anders und ehrlich. Sie gehört nicht zu den Mädchen Berlins, die den Escort-Beruf illusorisch wahrnehmen und nicht an später denken. „Vielleicht ganz spießig mit großem Garten und auf jeden Fall weit hinter Marzahn.“, fügt sie hinzu. Sie lacht wieder. Ehrlich, aber dieses Mal mit einem bestimmten Blick, als wäre sie sofort bereit dazu.

Mittlerweile haben wir unser Cocktailgläser geleert. Sie spielt dennoch weiter mit ihrem und lässt es auf dem Tisch taumeln. Ihren Kopf hat sie zur Seite geneigt, sie lächelt unentwegt und ihre linke Hand streichelt die meine. Sie möchte gehen, dass spüre ich. „Hast du Lust zu tanzen?“ Ich entgegne: „Nein, dass möchte ich dir nicht antun.“ und ich lache in viel zu hoher Stimme auf. „Pourquoi tu ne veux pas danser, mon cheri? La nuit est jeune!“ Oh, wie gerne hätte ich sie in diesem Moment einfach auf der Straße vernascht. Noi, ich bin müd‘, lass uns ins Hotel gehen. Fast bockig verschränkt sie die Arme vor der Brust, muss aber erneut lachen.

Sie wirft mir vor, absichtlich in meinem süddeutschen Dialekt geantwortet zu haben, obwohl ich ihr zuvor noch etwas auf Französisch geantwortet habe. Ich habe entgegnet, dass wir das lieber auf nachher verschieben. Ihr Augen leuchteten groß auf und sie drehte sich von mir weg. Eilig schloss ich zu ihr auf, auch um den Gedanken daran nicht zu verlieren – Goldmember Escorts. Gut erinnere ich mich noch an den Zwiespalt, zwischen der Möglichkeit anzurufen oder eine E-Mail zu schreiben?! Ich entschied mich dann doch für die letzte Option. Danach ging es schnell und reibungslos. So, wie man es sich wünscht. Und nun sitze ich hier auf dem Hotelbett.

Neben mir diese junge, attraktive Frau. Ich sehe noch, wie sie sacht ihr Abendkleid über ihre Schultern streift. Küsse auf meine Haut. Ihre Zunge gleitet meinen Nacken auf und ab. Leise stöhne ich und bekomme am ganzen Körper Gänsehaut. Wie sehr ich diese Gefühl vermisst habe. Mehr! Bitte, mehr. Sie dreht mich zu sich und umschließt mit ihren vollen Lippen meinen Mund. Immer wieder haucht sie einen Kuss nach dem anderen auf mich. Jetzt greife ich nach ihrer Hüfte und hole sie noch näher zu mir. Auch sie stöhnt kurz auf und verlangt nun nach mehr. Ich spüre wie es in mir wächst und mich nach vorne – zu ihr – treibt.

Sie beißt mich und ihre Küsse fallen wie dicke Regentropfen auf mich nieder. Im Augenwinkel sehe ich, wie es plötzlich blitzt und mein Blick fällt erneut auf den roten Faden. Jetzt weiß ich es wieder. Ich bitte sie zu gehen und versichere ihr, dass es so am besten ist und danke ihr für den wunderbaren Abend in Berlin.

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Eine Nacht im Leben einer Escortdame – Jenny genießt es in vollen Zügen

Jennifer ist 36 Jahre alt und arbeitet bei einer bekannten Escort-Agentur in Hamburg, die auf woogaaboo.com wirbt. Das ist ein mobiles Portal für exklusive Begleitung und Escorts.

Zuvor war Jennifer als Helferin in einem Kindergarten tätig und in ihrem zweiten Job kümmert sie sich um das Wohl von Männern. Sie verdient damit sehr gutes Geld und könnte sich eigentlich keine bessere Arbeit vorstellen. Fast täglich lernt sie erfolgreiche Männer kennen und verbringt mit ihnen einige romantische und sinnliche Stunden. Egal, ob ein Geschäftsmann aus der Schweiz, ein Arzt aus Amerika oder ein Bauarbeiter aus Österreich, wer es sich leisten kann und mit der bildhübschen Jenny einen Tag verbringen möchte, der kann sie über die Begleitagentur in Hamburg buchen.

Um eine Nacht mit der gebildeten und immer fröhlichen Jenny verbringen zu dürfen, ist ein Betrag von rund € 2.000,00 fällig. Dieser Preis entspricht in etwa dem Durchschnitt der Escortdamen in Hamburg, gemäß woogaaboo.com.

Nach Abzug der Gebühren für die Agentur, bleibt ihr rund die Hälfte des Betrags übrig.Für 12 Stunden „Arbeit“ sicherlich ein sehr guter Stundenlohn. Jennifer wird zumeist von Geschäftsmännern für ein gemeinsames Abendessen mit Geschäftspartner gebucht.

Doch auch ein Besuch in einer Oper oder bei anderen Veranstaltungen ist keine Seltenheit. Es ist nicht immer alles sehr einfach und locker verrät die gebürtige Hamburgerin. Bei den Verabredungen muss sie natürlich die verschiedenen Vorstellungen der Männer erfüllen. Wie der Abend endet, entscheidet Jenny selbst. Zu einem erotischen Abenteuer ist sie nicht verpflichtet. In der Regel erfüllt sie jedoch die geheimen Wünsche der Männer. Ist eine gewisse Sympathie vorhanden, so kann sie der Anziehung der Männer zumeist nicht widerstehen.

Jennifer bereitet sich auf die Treffen immer sehr gut vor. Tagsüber hält sie ihren wohlgeformten Körper im Fitnesscenter fit und natürlich gehört Shopping ebenfalls zu ihrer Leidenschaft. Schlussendlich muss für jeden Anlass das passende Outfit im Kleiderschrank zu finden sein. Jenny liebt ihr enganliegendes schwarzes Kleid mit tiefem Ausschnitt. Erscheine ich mit dem kleinen neckischen Schwarzen, so macht das die Männer verrückt.

Der Abend beginnt zumeist mit einem schicken Abendessen in den feinsten Lokalen. Ein Cocktail oder ein gutes Glas Wein an der Bar ist ebenfalls ein Muss. Es folgen die Gespräche mit den verschiedensten Themen. Jennifer ist überaus gebildet und spricht 5 Sprachen. Nach dem ersten Glas Wein werden die Männer auch ein wenig lockerer und es ergibt sich eventuell noch ein Besuch in einer der trendigen Discotheken.

Neigt sich der Abend langsam dem Ende zu, begleitet Jennifer viele Männer noch in das Hotelzimmer. Selbstverständlich hat sie auch hier nichts dem Zufall überlassen. Unter dem sexy Minikleid trägt sie transparente Unterwäsche und Strapse.

Jennifer genießt die Zweisamkeit mit den Männern und liebt es mit ihren weiblichen Rundungen die Männerwelt zu verzücken. Mit einem verführerischen Lächeln und dem wohlgeformten Body, werden die Männer von Jennifer nach Lust und Laune verwöhnt.

Wie weit sie dabei geht, entscheidet Jenny natürlich selbst, doch eines hat sie uns verraten – sie geht nicht, bevor sie nicht bekommen hat, was sie zufriedenstellt und glücklich macht. Die Escort-Dame achtet also nicht nur darauf, dass sich die Männer wohl fühlen, auch sie möchte von den lustvollen Treffen etwas haben.

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Lady Angelina: Lust am Schmerz

Lust am Schmerz

Wenn Qualen zur Ekstase führen

München, Juni 2015. Schmerz ist nicht gleich Lust. Nur wenigen Menschen gelingt es, derartige Impulse in sexuelle Erregung umzuwandeln. Ein Prozess, der neben einer generellen Veranlagung für diese Art der Erotik vor allem durch den situativen Rahmen und die richtige Dosierung der Schmerzzufuhr beeinflusst wird. „Während viele Menschen beispielsweise einen Zahnarztbesuch als unangenehm empfinden, kann eine professionell verabreichte Peinigung sehr erotisch sein“, erzählt Lady Angelina, Domina mit eigenem Studio in München.

Mit Bedacht vom Impuls zur Trance

Im Allgemeinen lassen sich Personen, die Schmerzlust empfinden können, in zwei Gruppen unterscheiden:

Demnach gibt es solche, die in sexuellen Zusammenhängen tatsächlich peinigende Reize in erotische Empfindungen umwandeln können. Auf der anderen Seite werden jene eingeordnet, denen allein die Vorstellung, Schmerzen zu verspüren und/oder der Kontrolle einer anderen Person zu unterliegen, Lust verschafft.

Bei Personen der ersten Gruppe sind vor allem die sogenannten Glückshormone, die Endorphine, dafür verantwortlich, physische Qualen als sexuelle Erregung zu empfinden. „Ungemein wichtig ist hierfür die Aufbauphase einer Session“, so Lady Angelina. „Die ersten zwanzig Minuten dienen dazu, die Intensität der zugeführten Reize langsam zu steigern.

Die dabei ausgeschütteten Endorphine sorgen für eine Erhöhung der Schmerzempfindungsschwelle. Im Idealfall tritt schließlich eine derart starke Ekstase ein, dass die Schmerzwahrnehmung stetig weiter sinkt, während gleichzeitig das Lustempfinden steigt.“

Einen solchen tranceähnlichen Zustand zu erreichen, stellt das Ziel einer üblicherweise halb- bis einstündigen Session dar.

Luststeigerung durch gezieltes Training

Was für die einzelne Session gilt, beeinflusst das erotische Empfinden auch auf lange Sicht. „Durch gezieltes Training lässt sich das körpereigene Schmerzgedächtnis umpolen“, führt Lady Angelina aus. „Wiederholt auftretende Erfahrungen sexuell erregender Peinigungen verändern die Aktivität der Nervenzellen im Gehirn. Dieses speichert die empfundene Qual im Kontext der lustvollen Empfindung ab.

Sobald sich der Schmerzreiz wiederholt, ruft das Gehirn jene positiven Erinnerungen erneut auf, wodurch auch die sexuelle Erregung schneller aufkommt.“ Nach und nach wird die Intensität der Peinigung gesteigert, um letztendlich auch die dabei empfundene Lust zu verstärken. Solche Schmerztherapien der besonderen Art gehören zum festen Repertoire vieler Domina-Studios. „Je nach Vorliebe des Kunden kommen bei mir beispielsweise Klammern, Nadeln oder Strom zum Einsatz“, fügt Lady Angelina abschließend hinzu.

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Escort – Ein Lichtblick?

Vorbei sind die Zeiten der Hinterhof-Prostitution, der Straßenstrich-Damen und der Flatrate-Sex-Bordelle. Wirklich? Nein, es gibt sie nach wie vor und solange es der Kunde billg(er) haben möchte, werden die Damen und Herren weiterhin den alten Weg gehen.

Doch am Horizont ist über die Jahre ein weißer Schimmer, ja fast eine feine weiße Wolke gewachsen, die die neuen Vorstellungen vom Geschäft mit der Liebe in sich trägt. Oder trägt sie nur das Zeichen für das Aufziehen des unheilvollen Regens im Deckmantel der blassen Morgenröte, der mehr als nur die Kleidung der Damen durchsichtig werden lässt?

Seit Nightbloom.de online ging, gibt es auch meine Beschäftigung mit der Thematik „Prostitution“. Wie die Einleitung schon vermuten lässt, hege ich gewissermaßen, vielleicht berechtigte Zweifel, an diesem neuen Trend im Liebesgewerbe. Ich sehe aber dennoch eine Chance, dass es enorme Verbesserungen geben wird und bereits gegeben hat. Nicht zuletzt hat mich davon Escort77 in Berlin optimisch gestimmt. Andere Agenturen, nicht nur aus der Bundeshauptstadt, sondern auch aus ganz Deutschland, können hierin ein Vorbild finden.

Was für Escort spricht

Man kann über Begleitagenturen sagen oder denken, was man möchte, doch eins steht fest: Sie sind die Zukunft im Sex-Dienstleistungsbereich. Längst wurde nicht nur aufseiten der Bundesregierung verstanden, dass die Erbringung von sexuellen Dienstleitungen ebenso mit Rechten und Pflichten einhergehen muss, wie jede andere reguläre Beschäftigung. Ein richtungsweisender Schritt dafür war sicherlich das ab 2002 in Kraft tretende Prostitutionsgesetz, welches vorrangig Prostituierte und damit auch Escort-Damen besser schützen sollte.

Das Escort ungleich Prostituion sein kann und ist, lasse ich an dieser Stelle zur Diskussion offen.

Die Escort-Damen arbeiten also als Selbstständige bzw. Subunternehmerinnen mit der sie vertretenden Agentur zusammen, die sie umfassend u. A. in Fragen der Finanzen, des Marketings, der Kundenwerbung und der Terminorganisation berät.

Pflichten der Damen gegenüber der Agentur gibt es wenige: Püntklichkeit, Zuverlässigkeit und eine umgängliche, freundliche Verhaltensweise. Wir arbeiten nur mit Damen zusammen, die einwandfrei Deutsch sprechen und in Deutschland arbeiten dürfen bzw. auch vorschriftsmäßig gemeldet sind.

Wir sind eine Art erweiterte Marketingplattform zwischen seriösen Kunden und wirklich reizenden Damen, die nicht mechanisch im milleutypischen Betrieb arbeiten wollen, sondern dem Kunden viel mehr bieten können als nur Sex.

Vielmehr eine Erfahrung an die sie gerne zurückdenken. Kunden und Damen begegnen wir mit Respekt, Diskretion und Kulanz. Eigentlich eine schlichte Philosophie und sie geht bis heute gut auf.

Hier erweckt die Agentur also bereits vorab den Eindruck, dass es sich nicht mehr um einfaches Gewerbe handelt, sondern um einen straff durchorganisierten Betrieb, der sich sowohl für die Interessen seiner MitarbeiterInnen, der dienstleistenden Frauen, als auch der Betreuer und Betreuerinnen der Escort-Damen, interessiert.

Es scheint fast wie eine gewachsene Symbiose zwischen den freien Mitarbeiterinnen, die rechtlich und sozial über die Agentur abgesichert sind und dem im Hintergrund agierenden Uhrwerk, dass gerade in Berlin den Zahn der Zeit unmittelbar getroffen hat.

Dies schlägt sich nicht nur in den entsprechend guten Bewertungen, sondern auch dem vermehrten öffentlichen Interesse an der Agentur nieder.

Aber ist Escort nicht einfach nur ein Euphemismus für (besser) organisierte Prostitution? Das mag so scheinen und in einigen Etablissements durchaus zutreffen. Dort hat man das Geschäft von der Straße einfach in eine bzw. mehrere gemietete Wohnungen verlagert. Die Frauen werden nach wie vor schlecht bezahlt, behandelt und benachteiligt in allen Belangen. Ich bezweifle, dass sie überhaupt einen regulären Arbeitsvertrag haben – sie sind demnach auch nicht rechtsstaatlich geschützt und der Willkür der Freier und der Betreuer ausgesetzt.

Wie das Geld fällt

Ein großer Faktor ist, wie in allen Bereichen des Lebens, das Geld. Wer eine, sei es auch nur einfache Begleitung für einen Abend braucht, der wird mit 50 Euro nicht weit kommen. Moderner Escort-Service heißt also auch höhere Kosten – Organisation und Ansprüche seitens des Unternehmens – und damit entsprechend höhere Preise bei den Kunden. Leider ist es natürlich so, dass viele Männer (und sicher auch Frauen) escort-affin, aber weniger zahlungfähig sind. Bei den derzeit durchschnittlichen Netto-Löhnen bleibt nicht gerade viel für diese Vergnügungen übrig.

Hier wird also die übliche Prostitution nach wie vor auf ihre Kosten kommen, da sie z.T. einfach billiger ist. Im Umkehrschluss heißt dies natürlich nicht, dass Männer (und ich bleibe dabei, auch Frauen) keine anderen Optionen haben, um auf ihre Kosten zu kommen. Wer die Vorteile dieses Service erkennt – hohes Maß an Diskretion, umfangreiche Beratung und Organisation, der wird diesen in Zukunft gerne in Anspruch nehmen. Abseits dessen gibt es nach wie vor noch die Möglichkeit, Sex umsonst zu bekommen, selbst wenn dieser Weg nicht der einfachste ist, und im Nachhinein sogar noch teurer, wenn nämlich Alimente gezahlt werden müssen ;).

Am Ende verbleibt in meinem Kopf ein kleines Fragezeichen, dass sich nicht zuletzt auf die Doppelmoral in unserer Gesellschaft bezieht: Auf der einen Seite fordern und fördern wir sexuelle Freizügigkeit und auf der anderen gestehen wir selbiges viel zu selten für uns und diejenigen, die in diesem Bereich arbeiten, ein.

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Escort im Blick

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Nightbloom verabschiedet sich von 2014

Ein weiteres Jahr geht langsam dem Ende zu und wie immer gab es Höhen und Tiefen. Wir befinden uns im Moment in einer Phase der Veränderung und hoffen, dass wir diese bald hinter uns haben. Das Ergebnis werdet Ihr dann in 2015 erleben.

Wohin führt uns unser Weg und wird es Nightbloom überhaupt noch im neuen Jahr geben? Keine Sorge, so schnell verschwinden wir nicht 😉 – wir sind allerdings auf die neue Herausforderung gespannt und erachten diese als notwendige, um uns und den Blog weiterzuentwickeln. Nun genug der Phrasen und der bedeutungsschwangeren Sätze:

Oli und Patrick von Nightbloom.de wünschen Euch ruhige, entspannte Feiertage und ein frohes neues Jahr!

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Stefan Bayer / pixelio.de

 

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Schlag mich! – Das Spiel mit der Dominanz

BDSM-Glossar rund um die Welt von „Shades of Grey“

Leipzig im September 2014. Für die einen ein Jahrhundertroman, für die anderen Papierverschwendung: Egal wie die eigene Einstellung zum Besteller „Shades of Grey“ lautet, das Buch hat die vermeintlich dunkle Welt des BDSM salonfähig gemacht. Denn viele Frauen, aber auch Männer, träumen insgeheim davon, sich zu unterwerfen und dem Partner die Führung zu überlassen. Dominanz lautet das Stichwort! „Durch ‘Shades of Grey‚ ist BDSM aus der Ecke der Perversion herausgetreten.

Wir beobachten seit dem Hype um das Buch und den Film ein steigendes Interesse in den einschlägigen Foren“, berichtet Christian Schumann, Pressesprecher von JOYclub, der größten Internet-Community für Sex und stilvolle Erotik, und erklärt, was BDSM überhaupt ist. Welche Begrifflichkeiten müssen sich unbedingt im Vokabular befinden, um in der Welt, die Christian Grey in der Romanvorlage als seine dunkle Seite beschreibt, mitreden zu können?

BDSM

Die Abkürzung steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism und meint vielschichtige sexuelle Neigungen, bestehend aus Dominanz, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz und Fesselspielen. Ein Machtgefälle zwischen Sexualpartnern, welches jedoch vom Grundsatz des gegenseitigen Einvernehmens geprägt ist.

Bondage

Eine eigenständige Form des BDSM, die Fesselspiele beispielsweise mit Seilen oder Ketten meint.

Domina

Bezeichnet eine auf SM-Dienstleistungen spezialisierte Prostituierte. Sie geht auf die speziellen Vorlieben und Neigungen ihrer Kunden ein, hierzu zählen beispielsweise Fesselspiele oder Schläge. Das Portfolio kann breit gefächert und sehr speziell sein.

Sadomaso

Während diese Bezeichnung im Volksmund gängig als Abkürzung benutzt wird, empfindet die Szene sie als abwertend. Man bevorzugt BDSM oder Sadomasochismus.

Safeword

Hierbei handelt es sich um ein zwischen den Partnern vereinbartes Wort. Es kommt zum Einsatz, sobald einer Partei das Spiel zu viel wird. Dem Abenteuer kann so ein Ende gesetzt werden. Bei Spielen unter Verwendung eines Knebels kann auch ein vereinbartes Zeichen zum Tragen kommen.

SCC

Das oberste Gebot der Szene lautet SSC und meint safe, sane, consensual, also sicher, gesund und einvernehmlich.

Session

Alternativ auch als Play oder Spiel bezeichnet, meint die Dauer, während der SM praktiziert wird.

Slowword

Im Vergleich zu einem Safeword stoppt das Slowword die Session nicht, sondern verringert lediglich die Intensität.

SM-Studio

Nicht zwangsläufig gewerblich genutzter Ort, an dem SM-Praktiken ausgeübt werden. Neben SM-Studios gibt es auch sogenannte SM-Appartements. Hier kann man nach der Session auch nächtigen.

Spanking

Bei dieser Praktik bestraft oder „beglückt“ der Top den Sub mit der Hand, jedoch gibt es auch weitere Hilfsmittel zum Schlagen wie beispielsweise Gerten, Peitschen und Flogger.

Sub(missive)

Der dominierte oder beherrschte Part in einer SM-Beziehung. Häufig auch als Bottom bezeichnet.

Switch

Ist ein BDSMler mal Sub, mal Top, das heißt auf keine Rolle festgelegt, spricht die Szene vom Switchen.

Top

Wird auch als Dom bezeichnet und meint den dominanten Part innerhalb einer SM-Beziehung. Die Rollenverteilung entspricht jedoch nicht zwangsläufig dem eigenen Charakter oder dem alltäglichen Verhalten.

Vanillas

Da es sich bei Vanilleeis um die gängigste Variante handelt, werden Nicht-BDSMler innerhalb der Szene gerne danach benannt.

Mehr Informationen unter www.joyclub.de


Über JOYclub:

JOYclub ist eine Community für stilvolle Erotik und gehört mit über 1,7 realen Millionen Mitgliedern zu den führenden Adult-Dating-Portalen Deutschlands. Neben dem Kennenlernen netter Leute bietet JOYclub ein großes Forum zu den verschiedensten Sex- und Erotik-Themen, erotische Fotografien und Geschichten, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.

Dabei stehen Sicherheit und Diskretion an oberster Stelle: So trägt JOYclub das deutsche TÜV-Siegel für geprüften Datenschutz. Vielfältige positive Medienstimmen belegen ebenfalls den Erfolg und die Seriosität des Portals. Im Rahmen des BILD-Internetratgebers wurde JOYclub sogar als die wichtigste Website im Bereich Erotik ausgezeichnet.

 

Pressekontakt und Bildmaterial:

Borgmeier Public Relations • Anne Lüder • Lange Straße 112 • 27749 Delmenhorst • Tel: 0049-4221-9345-331 • Fax: 0049-4221-152050 • E-Mail: lueder@borgmeier.de

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Worte in die Nacht

Es ist schon spät. Mein Blick wandert immer wieder auf das spiegelnde Display meines Handys. Die Fingerabdrücke von der letzten Benutzung würden meinen Blick trüben, nur habe ich gerade keine Lust Licht ins Dunkel zu bringen. In der Ferne glimmt ein rotes Licht auf. Qualm steigt an seiner Spitze auf und brennt in meinem linken Auge. Mein Blick verschwimmt und ich erinnere mich an Ihre warme Haut. Noch immer ist mir so, als läge ihre Hand in meinem Nacken und ihr Zeigefinger umkreise meinen Haaransatz. Blaße Erinnerungen vergangener Tage. Manchmal denke ich, dass sie noch hier ist. Ich drehe mich um, sehe einen Schatten. Ich schließe wieder die Augen und erinnere mich an ihren Duft.

Tief atme ich ein und schwer aus. Soll ich sie anrufen? Mein Verlangen wächst und Unruhe steigt in mir auf. Nein! Ich zwinge mich diesen Gedanken abzulegen, wie den Umhang der Lust der mich nun umfängt. Das geht nur leider nicht so einfach. Der Gedanke sitzt zu tief und war eigentlich schon längst geboren. Ich lache auf einmal – auch wenn es eher ironisch ist. Mir kam gerade das Gespräch von letzter Woche in den Sinn. Wer war sie nur? Ein Freund hatte mich darauf aufmerksam gemacht – mobile Telefonerotik – wie entgeistert ich ihn doch damals angesehen habe.

So ein Quatsch dachte ich bei mir, als ob ich so etwas nötig hätte. Er zeigte mir auf seinem Smartphone gleich noch die dazugehörige Seite und beschwor, dass das Ganze ja jetzt nicht mehr über die 0900-Vorwahl laufe. Ich winkte ab und brachte ihn vom Thema ab, indem ich zustimmte, es mir einmal anzusehen. In Whatsapp habe ich nach seinem Verschwinden die Nachrichten gelesen: hier die Seite, probier es doch mal aus, kannst auch einfach mal nur mit denen reden … alles andere kommt von selbst :)! Ja genau, am besten stöhnen wir uns gemeinsam in den Schlaf. Wiederum musste ich lachen. Dieses Mal verschwand es allerdings schneller.

Ich durchsuchte meine Kontaktliste und fand eine mir sonst fremde Nummer wieder. Ich verblieb in Gedanken. Ihren Namen habe ich vergessen. Sie beschrieb mir wie sie aussah und ich hörte einfach zu. Ich schloss die Augen und antwortete fast schon stumpfsinnig auf Ihre Fragen: „Wie geht es dir? Naja gut. Was hast du heute Schönes unternommen? Arbeiten und dann eigentlich nix. Wie kann ich dir helfen? Stehst du auf Dirty Talk? … !? Ich wollte eigentlich auflegen und mein Finger war zum Abschuss bereit. Doch dann spürte ich wieder die sanfte Berührung der Handfläche in meinem Nacken. Von da an ließ ich den Worten freien Lauf. War das so eine gute Idee?

Selbst jetzt bin ich mir noch nicht wirklich sicher, aber es war schön, eine Stimme zu hören. Klang sie doch gar nicht so fremd. Wahllos klicke ich durch die Chatprotokolle auf meinem Handy und schließe dann das Programm. In Gedanken versunken durchstreife ich noch weitere Apps und versuche mich abzulenken. Ich gelange an einen Punkt der Langeweile und gerade will ich sämtliche andere laufende Programme beenden, erkenne ich die Anrufliste wieder. Ganz unten in der Liste sehe ich sie. Die Worte der vergangenen Nacht sind nun nicht mehr so weit weg.

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Der Womanizer – Eine Weltneuheit für Sie

Stell dir vor, es ist um dich herum dunkel. Kaum erkennst du deine eigene Hand vor Augen. Es ist angenehm warm. Die eine Hand greift bestimmt nach der Decke unter dir, welche immer wieder an dir hängen bleibt.

Mit der anderen Hand berührst du dich ebenso bestimmend. Immer wieder gleiten Zeige- und Mittelfinger an dir herab. Benetzt von der eigenen Lust taucht ein Finger tiefer hinab, dann wieder auf und umkreist deine glänzende Perle.

Immer wieder rollst du auch von der einen auf die andere Seite. Die Decke ist dein Umhang, der erst im letzten Moment abfällt, wenn du endlich alles spürst und du dich in diesem einen Moment nach Ewigkeit verzehrst.

Womanizer Sortiment

Der Womanizer stellt sich vor

Schon etwas überrascht erreichte uns der Womanizer. Wurden wir von Nightbloom doch ausgewählt, diese Weltneuheit in unserem Blog vorzustellen. Womit haben wir das nur verdient?!

Das Paket war, wie es sein muss, unscheinbar. Dieses Maß an Seriösität muss gegeben sein – eben Standard. Eifrig ausgepackt, verbarg sich der Womanizer unter zusätzlichem, schützendem Verpackungspackungsmaterial.

Dann endlich war es so weit: Eine rosa-weiße Verpackung taucht auf. In grauer, spielerischer Schrift ist womanizer zu lesen; darunter steht your private delight – also deine private Lust! Mal sehen, wie viel Freude der Inhalt bereiten wird.

Ein tieferer Einblick

Toll! In der Regel kommen die meisten Toys in einer einfachen, praktischen Verpackung und man sieht direkt was drin ist. Nicht so beim Womanizer: Ein schöner schwarzer Case mit womanizer Schriftzug in Weiß liegt vor uns.

Case Womanizer

Wir öffnen den Reißverschluss und sehen ihn endlich: Der Womanizer eingebettet in einer festen Schaumstoffeinlage. Auf der linken Hüllenseite liegt die beigelegte Bedienungsanleitung hinter einem Gummizug, auf der anderen Seite die schon beschriebene Schaumstoffeinlage.

Neben dem Womanizer findet man drei weitere Weichplastikaufsätze und der USB-Adapter für die Steckdose. Eine Ebene tiefer ist das entsprechende Kabel verborgen. Die gesamte Einlage lässt sich auch einfach herausnehmen.

Offener Case Womanizer

Die Einzelteile des Toys in der Übersicht

  • Case für den Womanizer
  • Womanizer an sich
  • 3  zusätzliche Weichplastikaufsätze
  • 1 USB-Adapter für die Steckdose
  • 1 USB-Kabel

Womanizer komplett

Dieses Toy ist eigentlich von Beginn an einsetzbar. Eingeschaltet wird der Womanizer über Druck auf den Ein- bzw. Ausschalter unterhalb Behandlungskopfes (weißer Weichplastikaufsatz).

Es empfiehlt sich diesen einmal mit lauwarmem Wasser vorsichtig abzuwaschen und natürlich den Akkustand des Toys vor dem ersten Einsatz zu prüfen. Woran erkennt ihr das? Drückt den Ein- bzw. Ausschalter. Am unteren Ende des Womanizer befindet sich eine Kontrollleuchte. Wenn diese Ladeanzeige grün leuchtet, ist der Akku voll.

Blinkt das Lämpchen allerdings rot, muss der Akku via beigelegtem USB-Kabel geladen werden. Das erledigt ihr einfach am PC oder per Adapter für die Steckdose. Dieser Vorgang dauert etwa bis zu 4h und det Womanizer kann anschließend bis zu 1,5h Freude bereiten.

Ist der Akku geladen, kann das Vergnügen beginnen:

Schaltet den Womanizer ein. Der Behandlungskopf leuchtet Rot auf und das Toy befindet sich sozusagen im Leerlauf. Direkt unterhalb des Ein- bzw. Ausschalters liegt der Steuerknopf für eure Lust.

Haltet diesen länger gedrückt und die Intensität der Vibration nimmt spürbar zu. Drückt ihr erneut auf Ein/Aus, kehrt ihr in den „Leerlauf“ – Modus zurück.

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Kurze Anleitung für lange Lust

  1. Schaltet den Womanizer aus
  2. Entfernt den Behandlungskopf und reinigt diesen mit lauwarmem Wasser und antibakterieller Seife
  3. Spült ihn anschließend ab und lasst ihn trocknen
  4. Wie zuvor beschrieben verfahrt ihr auch am besten nach neuerlichen Anwendungen

Tipp: Um Infektionen vorzubeugen empfehlen wir zudem die Verwendung von Desinfektionsmitteln ohne Alkohol.

Im zweiten Teil von „Der Womanizer – Eine Weltneuheit für Sie“ erfahrt ihr wie dieses Toy den Praxistest bestanden hat.

 

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Im Test – Lifelike 8 inch Vibe

Wir freuen uns euch heute den ersten Teil unseres zweiten Produkttestes vorzustellen. Im Fokus steht der Lifelike 8 inch vibe von Lovehoney.de – ein „lebensechter“ Vibrator für Sie.

Erstaunen auf den ersten Blick

Das Paket erreichte uns zügig und in der erwarteten neutralen Verpackung. Der lifelike 8 inch Vibe war an sich noch in zusätzliches Verpackungsmaterial mit eigenem Logoaufdruck gehüllt – ein toller zusätzlicher Service, der sowohl dem Schutz des Produktes als auch dem vor neugieren Blicken dient ;)!

lifelike 8 inch vibe verpackt

Lebensecht war auch der erste Eindruck, den ich hatte, als ich das Paket in der Hand hielt. Auf der Vorderseite der Verpackung ließ sich schon gut dessen Inhalt erkennen: Ein großer Penis-Vibrator mit Saugnapf und einer Vibrationsbasis – der Bionic Bullet lässt grüßen. An der Seite des Hodensacks befindet sich das Verbindungskabel zur separaten Vibrationsbasis, welche nach dem Prinzip „Plug’n Play“ anzuschließen ist. Interessant.

Wie beim Bionic Bullet erwartet den Besitzer auch mit diesem Vibe die Entdeckung eines zufriedeneren Selbst mit diesem Produkt. „Inch after perfect inch“ heißt es weiter und als ob das nicht schon genug wäre: 10 Vibrationsfunktionen sind möglich. Die Verpackung verspricht: Qualitätsmaterial und lebensechte Details für ein wahrhaft realistisches Gefühl. Mal sehen, ob sich das mit dem Öffnen der Verpackung bestätigt!?

Was habe ich beim Öffnen der Verpackung festgestellt?

  • kurzer, aber angenehmer Geruch, der schnell verflogen ist
  • Vibrator und Vibrationsbasis in Plastikbox getrennt gelagert
  • einfache, prägnante Anleitung mit in der Box
  • Verbindungskabel zur Vibrationsbasis sauber aufgewickelt unter dem Saugnapf

lifelike 8 inch vibe ausgepackt

Welche Einzelteile findet man vor?

  • eine kleine Bedienungsanleitung mit den wichtigsten Hinweisen
  • der Penis-Vibrator an sich
  • die Vibrationsbasis mit dem Verbindungskabel (Länge ca. x cm)

Wie baut man das Toy zusammen?

lifelike 8 inch vibe Vibrationsbasis

Wie schon beim Bionic Bullet gibt es auch für den lifelike 8 inch Vibe eine separate Vibrationsbasis. Für den Betrieb benötigt ihr zwei AAA Batterien, die Ihr nach dem Abschrauben des Kopfes in diese Basis einlegt. Nehmt am besten dazu die Halterung für die Batterien heraus und setzt die Batterien in die beiden dafür vorgesehenen Fächer. Anschließend verbindet Ihr den Stecker des Kabels vom Penis-Vibrator direkt mit der Vibrationsbasis – als ob Ihr einen Kopfhörer an eure Anlage anschließt – nur das die Töne wohl etwas anders sein werden ;)!

lifelike 8 inch vibe

Was sind die wichtigsten technischen Details?

Das Design ist ganz klar auf eine möglichst genaue Nachbildung eines Penis im errigierten Zustand ausgelegt. Die Grundfarbe ist hautfarben, wobei die Färbung der Eichel in ein blasses Rot-Rosa geht. Die Gesamtlänge mit Saugnapf (ca. 8,3 cm Durchmesser) beträgt etwa 22,2 cm. Davon können theoretisch 15,2 cm eingeführt. Der Umfang beträgt 12,7 cm.

Das Material besteht aus hautverträglichem Gummi, dass biegsam und geschmeidig zugleich wirkt und kein Latex enthält. Wartete der Bionic Bullet bereits mit fünf Vibrationsstufen auf, kommt der lifelike 8 inch Vibe mit doppelt so vielen daher. Es gibt 3 Geschwindigkeitsstufen und 7 pulsierende Funktionen, die sich einfach per Knopfdruck an der Vibrationseinheit aktivieren lassen. Der Saugnapf haftet an allen üblichen glatten Oberflächen und lässt sich angehm einhändig lösen.

Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass sich der 8 inch lifelike Vibe ausschalten lässt, indem man den Schraubverschluss einmal nach links dreht.

Im zweiten Teil werden wir euch zeigen,  wie der 8 inch lifelike Vibe in der Praxis funktioniert.

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Im Test – Bionic Bullet von Lovehoney

Wir freuen uns, euch heute den ersten Teil unseres Produkttestes vorzustellen. Im Fokus steht der Bionic Bullet von Lovehoney.de – ein Vibrator für Sie und Ihn.

Der erste Eindruck trügte nicht

Das Paket erreichte uns zügig und in der erwartet neutralen Verpackung. Der Bionic Bullet war an sich noch in Verpackungsmaterial mit eigenem Logoaufdruck gehüllt – ein toller zusätzlicher Service, der sowohl dem Schutz des Produktes als auch dem vor neugieren Blicken dient ;)!

Bionic Bullet

Die Verpackung des Toys fühlt sich leicht an und zeigt auf der Vorderseite den Bionic Bullet. Auch ohne Details zu wissen, erschlossen sich uns gleich die wichtigsten Bestandteile:

Die Öffnung bzw. der Penisring, den man auf den Penis aufzieht, die Hasenohren für die klitorale Stimulation und der kleine Knopf an der Seite, der wohl für die Vibration zuständig ist. Weiter steht an der Verpackungsseite quasi das Firmenmotto:

We are the sexual happiness people and we’re proud to make a fun, fulfilling sex life available for everyone.

Lovehoney verspricht also: Sie sind sexuell zufrieden und stolz, diese Zufriedenheit für alle anderen verfügbar zu machen. Und noch mehr:

Es macht mehr Spass als ins Fitnessstudio zu gehen, macht weniger dick als Schokolade und ist aufregender als Fallschirmspringen.

Na da bin ich aber gespannt.  Auf der anderen Verpackungsseite werden dann noch die Vorteile des nächsten Levels dieses Produktes beschrieben: Die Hasenohren versprechen intensive Stimulation mit zwei Geschwindigkeitsleveln und drei Vibrationsmustern.

Was haben wir beim Öffnen der Verpackung festgestellt?

  • kurzer Plastikgeruch, der aber schnell verflogen ist, kein unangenehmer Geruch
  • kleine handliche, zweiseitige Bedienungsanleitung mit den wichtigsten Hinweisen
  • wiederverschließbarer Plastikbeutel, der

Bionic Bullet AusgepacktWelche Einzelteile findet man vor?

  • 2 Einzelteile: der Penisring mit Hasenohren und die Vibrationsbasis
  • kleine, zweiseitige Bedienungsanleitung

Wie baut man das Toy zusammen?

Zum Aufziehen der Vibrationsbasis benötigt man etwas Fingerspitzengefühl, ggf. legt man die Batterie zuletzt in die Vibrationsbasis ein, damit sich der Bionic Bullet nicht zwischendurch einschaltet. Wir empfehlen die Basis am besten mittig zu positionieren.

Bionic Bullet Einzelteile

Bionic Bullet Fertig

Was sind die wichtigsten technischen Details?

Das Grunddesign ist klassisch in schwarz gehalten. Der Bionic Bullet besteht aus 2 dehnbaren Ringen, wobei der innere Ring einen Durchmesser von etwas 2,5 cm im ungedehnten Zustand besitzt. Fünf eingearbeitete Gummikugeln sollen das Vibrationserlebnis zusätzlich abrunden.  Der äußere Ring ist ungleich größer mit etwa 3,5 cm. Beide Ringe lassen sich bis ca. 10 cm Durchmesser dehnen.

Oben auf sitzt die Vibrationseinheit, die die Form eines abgerundeten Zylinders hat und sich aufschrauben lässt. Sie ist etwa 8,5 cm lang und wird durch einen engen, aber passenden Gummizylinder geführt. An der einen Seite befindet sich der Knopf zur Aktivierung der Vibrationsstufen. Hier lässt sich der Kopf auch bequem abschrauben und eine AAA Batterie einlegen, die für den Betrieb benötigt wird.

An der Spitze zieren den Bionic Bullet die typischen Hasenohren, die der Klitorisstimulation dienen. Sind sind entsprechend etwas weicher als der Hasenkörper und haben eine Länge von ca. 1,6 cm. Das Material ist Silikon und enthält kein Latex. Außerdem ist der Bionic Bullet nicht wasserdicht. Dafür bietet er insgesamt 5 Vibrationsstufen, die sich in zwei Geschwindigkeits- und drei pulsierenden Stufen aufteilen.

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